Fallstudie: propromis.de

propromis.deIch spiele schon länger mit dem Gedanken, ein neues Projekt anhand einer praktischen Fallstudie näher vorzustellen. Nachdem ich ein paar meiner brachliegenden Domains gesichtet hatte, fiel die Wahl auf propromis.de, für die ich einen Promi-Blog geplant hatte. In der Fullstudie wird in den kommenden Monaten genau gezeigt, was ich mit dieser Seite mache und wie sich der Erfolg entwickelt. Angefangen von der Erstellung der Inhalte, Optimierungen und der Monetarisierung.

Ausgangslage

Die Domain propromis.de hatte ich nun schon seit etwas mehr als einem Jahr registriert. Zur Domain soll ein passender Promi-Blog aufgebaut werden. Grundlage für den Blog bildet WordPress. Fürs Erste habe ich das freie Theme „Citrus Island“ als Grundlage genommen. Als Content wird es kurze Promi-Beiträge geben, mit entsprechenden Screenshots zur jeweiligen Nachrichtenquelle.

Diese Screenshots dienen in ihrer Form und Grösse als Nachrichtenzitat, hiermit sollen rechtliche Probleme vermieden werden, die entstehen können, wenn man Original-Bilder oder komplette Screenshots in seine Seite einbindet.

Potenzial

Beiträge zu Stars und Promis laufen i.d.R. ganz gut, denn Promis sind stets in den klassischen Medien wie TV und Zeitung präsent und werden daher auch im Netz gern gesucht. In Deutschland gibt es zudem wenig grosse Gossip-Blogs, die aktuell sind und zudem grossen Wert auf Optimierung legen. Der Promipranger dürfte zwar einer der grössten Blogs in diesem Segment sein, es ist aber noch Platz für mehr.

Was dem Thema ebenso zugute kommt, ist die Tatsache, dass es zu Promithemen keine gescheiten Affiliate-Programme gibt und somit die Konkurrenz wenig Interesse an solchen Themen hat. Meist werden solche Beiträge nur zur Traffic-Steigerung verfasst.

Monetarisierung

Fürs Erste werden nur kontextsensitive Werbepartner eingebunden. D.h. AdSense und Contaxe. Bei gutem Traffic zu speziellen Beiträgen werde ich aber auch entsprechende Alternativen ins Auge fassen.

Ziele

Die Fallstudie ist vorerst auf 6-12 Monate angelegt. In diesem Zeitraum ist als Trafficziel eine Besucherzahl von 1.000-2.000 Besuchern täglich geplant. Die monatlichen Einnahmen werden mit 200 Euro anvisiert. Der Aufwand wird initial etwas höher sein, sollte später aber nicht mehr als 2 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen.

Das Projekt startet besuchertechnisch bei 0, d.h. es dürfte spannend werden, ob und wie sich die Zahlen in den kommenden Monaten entwickeln. Wer also über die Fallstudie auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte den Blog-Feed abonnieren.

Updates



5 comments ↓

#1   Berger on 09.30.10 at 04:47

Ich denke mal, dass die Screenshots zu großzügig sind und du noch Probleme mit dem Urheberrecht bekommst.

#2   Tobias on 09.30.10 at 13:26

Es gibt keine fixe Vorgabe wie gross ein Screenshot sein darf. In dieser Form gibt er nur einen Teilbereich der Seite wieder und ist zudem verkleinert. Ebenso dient der Screenshot nicht als eigener Inhalt, sondern wird immer via Verweis als Bildzitat angegeben. In 99% der Fälle sollte es keine Probleme geben.

Zudem achte ich natürlich darauf möglichst nur US-Seiten zu „screenshooten“, diese sehen sowas weniger eng und freuen sich eher noch über die Erwähnung. In Deutschland ist man da etwas verbohrter.

#3   Csaba Nagy on 07.14.11 at 02:09

Hallo!

Zu Deinem Absatz:

„Diese Screenshots dienen in ihrer Form und Grösse als Nachrichtenzitat, hiermit sollen rechtliche Probleme vermieden werden, die entstehen können, wenn man Original-Bilder oder komplette Screenshots in seine Seite einbindet.“

…meinst Du damit, wenn ich ein Original-Bild nehme und nur einen Teil daraus ausschneide und dann diesen Teil in meinem Blog veröffentliche und weiter mit einem Link zur Quelle verlinke, ist das dann in Ordnung?

MfG

Csaba

#4   Tobias on 07.14.11 at 10:16

Hallo Csaba,

man kann das so pauschal nicht sagen. Sicherlich sollte man keine Bilder 1:1 einbinden ohne vorher um Erlaubnis zu fragen. Wenn man einen Screenshot der kompletten Seite macht und einen Link setzt, minimiert man das Risiko zwar, zu hundert Prozent kann man sich aber nie sicher sein. Daher achte ich meistens auch darauf, nur englischsprachige Quelle zu nehmen, die schicken in der Regel nur eine Mail wenn es nicht OK ist. Bisher hatte ich mit dem Projekt aber noch keine Probleme.

Grüße,
Tobias

#5   Csaba Nagy on 07.14.11 at 15:25

Hallo Tobi!

Danke für Deine Infos und weiterhin viel Erfolg mit Deinen Projekten!

MfG

Csaba

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