Fallstudie: propromis.de (Teil 6) – Ziel erreicht

Im heutigen 6. Teil der Fallstudie zum Projekt propromis.de wird die aktuelle Entwicklung wieder näher beleuchtet. Das Projekt hat nun den 4. vollen Monat hinter sich und hat sich inzwischen so gut entwickelt, dass die gesetzten Ziele aus dem Ursprungsbeitrag so gut wie erreicht wurden.

Zugriffszahlen

Zugriffe im Januar 2011

Im Januar gab es 37.207 Besucher, die mit 38.183 Besuchen für 63.562 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist eine Steigerung um 1.492% im Vergleich zum Vormonat, was natürlich beachtlich ist. Bis zum 10. Januar lagen die Besucherzahlen bei etwa 150 pro Tag. Dann gab es einen beachtlichen Schub mit 5.000-6.000 pro Tag, dies resultierte vor allem aus einem einzelnen Beitrag. Nach diesem Schub ging es nachhaltig mit rund 700 Besuchern pro Tag weiter. Ursprünglich anvisiert waren ja 1.000-2.000 Besucher pro Tag, dieses Ziel konnte also nach nur 4 Monaten schon erreicht werden.

Es gab im Januar 8 neue Beiträge, also 2 mehr als im Dezember. Die Beiträge haben zusammen etwa 3-4 Stunden Arbeit gemacht. Neben dem neuen Content gab es keinerlei Maßnahmen im Bereich Backlinkaufbau. Dies zeigt eigentlich sehr schön, dass man bei Google durchaus gut gelistet wird, wenn der Inhalt stimmt. Die Themen drehten sich vornehmlich um DSDS und das Dschungelcamp. Wobei der Beitrag zur DSDS-Jurorin Fernanda Brandao am besten gelistet wurde. Dieser Traffic dürfte für die aktuelle DSDS-Staffel anhaltend bleiben.

Top Keywords

Über welche Suchbegriffe kamen die Besucher auf propromis.de? Ich will gleich vorweg nehmen, dass die Kombinationen zwar meist mit dem Begriff „nackt“ zusammenhängen, es aber ansich keine anstößigen Bilder auf der Seite gibt. Hier die Top-Kombinationen sortiert nach ihrer Häufigkeit:

1. fernanda brandao nackt
2. sarah knappik nackt
3. sarah knappik nude
4. fernanda brandao nude
5. fernanda nackt
6. playboy indira
7. fernanda brandao nacktbilder
8. fernanda brandao
9. fernanda brandao nackt bilder
10. fernanda brandao oben ohne

Die Beiträge zu den „ungeschminkten“ Promis sind nicht mehr der Haupt-Trafficbringer. Fernanda Brandao und Sarah Knappik machen mit schlüpfrigen Suchbegriffen das Rennen. Wohlgemerkt gibt es in den Beiträgen keine entsprechenden Bilder zu sehen, lediglich eine Berichterstattung über die Gerüchteküche und anderweitige Klatschpresse.

Einnahmen

Das Projekt ist im vierten Monat und auch die Einnahmen haben sich zusammen mit den Zugriffszahlen wieder gesteigert:

Google AdSense: 1,79 Euro (+0,38)
Contaxe: 7,21 Euro (+5,32)
Goviral Network: 176,81 Euro (+169,86)
Gesamt: 185,81 Euro (+175,56)

Das Ziel für die Einnahmen lag für diese Fallstudie bei 200 Euro monatlich. In 6-12 Monaten sollte dieses erreicht werden. Nach nur 4 Monaten stehen die Einnahmen nun schon fast bei 200 Euro, was wirklich positiv ist. Nicht positiv sind die Einnahmen aus AdSense und Contaxe. Google zeigt in diesem Themenfeld meist keine passende Werbung und daher habe ich die Google-Ads nun auch rausgeworfen. Statt AdSense werde ich im Februar ein paar Alternativen testen. Contaxe hat zwar viele Klicks generiert, aber bei durchschnittlich 4 Cent pro Klick, sind die Zahlen auch schlecht. Einzig die Video-Ads von Goviral haben viel gebracht. Dort ist nun aber zum Ende des Monats leider keine deutschsprachige Kampagne mehr verfügbar. Eigentlich gab es da sonst nie Probleme. Wären die Kampagnen wie sonst auch vorhanden gewesen, wären sogar mehr als 200 Euro drin gewesen. Aber auch so lag der rechnerische Stundenlohn bei ca. 46 Euro.

Fazit

Die Entwicklung war im Januar sehr positiv und die Fallstudie hat gezeigt, dass man mit einem neuen Projekt in wenigen Monaten ordentliche Einnahmen erzielen kann. Hierzu reicht es aus, wenn man sich auf ordentlichen Inhalt und die richtigen Themen konzentriert. Backlinks sind zwar schön, aber keine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Die Fallstudie möchte ich an dieser Stelle „schließen“. Es wird aber künftig trotzdem eine monatliche Auswertung zum Projekt propromis.de geben, in der die Zugriffszahlen und Einnahmen beleuchtet werden.



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