Was tun, wenn eine Schreibblockade droht?

Ich glaube fast jeder Blogger stand schon einmal vor dem Problem einer Schreibblockade. Man weiß absolut nicht mehr, worüber man schreiben soll und setzt sich irgendwie selbst unter Druck. Denn ein Blog muss mit neuen Inhalten gefüllt werden, um am Leben zu bleiben. Allerdings ist man selbst für eine solche Schreibblockade verantwortlich, denn für einen guten Artikel braucht man viel Zeit, und die ist knapp, so denken zumindest die Meisten.

Artikel sind keine Pflicht

Wer es als eine Pflicht ansieht, neue Artikel schreiben zu müssen, der wird schneller vor einer Schreibblockade stehen, als er denken kann. Ein neuer Beitrag für den Blog sollte man aus freien Stücken erstellen und dem Thema die notwendige Aufmerksamkeit erweisen. Weiß man partout nicht, worüber man schreiben soll, dann ist es auch mal besser gar nichts zu schreiben.

Artikel müssen nicht perfekt sein

Ebenso ist es ein Irrglaube, man müsse jeden Artikel „perfekt“ machen. Es kann durchaus auch mal ein Artikel geschrieben werden, der weniger als 300 Wörter hat oder für den man nicht erst 2 Stunden recherchieren musste. Auch solche Artikel sind wichtig und tragen zum Erfolg eines Blogs bei. Lieber schreibt man in 20-30 Minuten einen kurzen Beitrag zu einem Thema, als man den perfekten Beitrag wochenlang vor sich her schiebt, weil man keine Zeit und auch keine Lust für eine übermäßige Recherche hat.

Anregungen holen

Wenn einem die Themen ausgehen, dann kann man sich auf anderen Blogs ganz gute Anregungen holen. Worüber schreibt die Konkurrenz und lohnt es sich zu einem solchen Thema einen eigenen Beitrag zu verfassen? Auch die Nachrichten, eine Zeitung oder Themen aus dem Radio eignen sich, um in einem Blog-Beitrag verarbeitet zu werden. Wer zudem gerne noch ein wenig was für seine Besucherzahlen machen will, kann sich anschauen, wonach die User bei Google suchen und zu guten Suchthemen einen Beitrag schreiben.

Fazit

Schreibblockaden gibt es immer wieder. Aber es gibt auch Tage, an denen man zu viele Ideen hat, die man gar nicht alle verarbeiten kann. Wenn man eine Blockade hat, sollte man sich auch mal eine Pause gönnen. Sprudeln die Themen, kann man problemlos auch auf Vorrat schreiben, oder Themen in die Pipeline legen und diese später behandeln, wenn man zum Beispiel in einer unkreativen Phase steckt.



1 comment so far ↓

#1   Csaba Nagy on 06.28.11 at 19:01

Hallo!

Ich denke auch, das die Einstellung „Ich muss schreiben…“ eher hinderlich ist als es einem zu Ideen verhilft…

Wenn man sich zwingt zu schreiben, kommt eh nichts besonderes dabei heraus…zumindest ist das bei mir so!

MfG

Csaba

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