Nischenseiten-Challenge: Content, Content, Content (2. Woche)

Nischenseiten-ChallengeEs geht in die 2. Woche der Nischenseiten-Challenge und ich bin aktuell dabei, das Projekt mit Inhalten zu füllen. Auch wenn ich seit meinem Einstieg am Freitag so gut wie keine Zeit hatte, für neue Inhalte zu sorgen.

Struktur

Für diese Woche habe ich das Anlegen der grundlegenden Seiten geplant. Hierbei wird es eine Hauptproduktseite für die pBone-Posaune geben, die alle Infos, Bilder und Daten enthält, sowie passende Unterseiten der verschiedenen Farb-Varianten. Ebenso ist ein Testbericht mit eigenen Bildern geplant und weitere Info- und Schulungsseiten zum allgemeinen Thema „Posaune spielen“.

Layout

Als Basis für das Layout habe ich das Responsive Theme für WordPress genommmen. Vom Grundgerüst passt das ganz gut und man erkennt auf den ersten Blick, worum es auf der Webseite gehen soll. In den kleinen Widgets kann ich dann den zusätzlichen Inhalt noch anteasern. Die Farbgebung lasse ich erst mal beim Standard, evtl. ändere ich das Ganze später aber noch ab.

Rankings

Die Webseite ist noch nicht im Google-Index gelandet. Ich habe sie aber auch noch nicht über die Webmaster-Tools bei Google angemeldet. Und da es bislang nur wenig Inhalte und lediglich 2 Links gibt, hat Google auch noch keinen Grund gehabt, die Seite aufzunehmen. Allerdings ist der Beitrag zur 1. Woche bereits in den Rankings drin. Zum Keyword „plastikposaunen“ steht der Artikel auf Platz 10 – und das obwohl das Keyword nicht mal im Titel oder der Url vorkommt – was zeigt, dass die Nische durchaus machbar ist und wenig Konkurrenz vorherrscht.



2 comments ↓

#1   Marc on 03.12.14 at 01:56

Hallo Tobias,
klingt nach einer wirklichen Nische mit nicht einmal 1000 Suchanfragen pro Monat. Und ich dachte schon, dass ich mit meinen 1000 Suchanfragen der einzige bin. 😉
Hau rein und weiterhin viel Erfolg!

#2   Tobias on 03.12.14 at 11:40

Hi Marc,
eine Nische muss ja nicht groß sein, deswegen ist es ja eine Nische. 😉 Wenn von 1.000 Leuten 10 was kaufen, wären das in meinem Fall 150 Euro. Und dafür gibt es fast keine Konkurrenz, gegen die man ankämpfen muss.

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