<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>tobi2.de</title>
	<atom:link href="http://tobi2.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://tobi2.de</link>
	<description>Geld verdienen im Internet</description>
	<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:31:56 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=8354</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Google Penguin Update: Napalmbomben für die SERPs</title>
		<link>http://tobi2.de/2012/04/27/google-penguin-update-napalmbomben-fur-die-serps/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2012/04/27/google-penguin-update-napalmbomben-fur-die-serps/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1193</guid>
		<description><![CDATA[Der 24./25. April dürfte für viele SEOs in schlechter Erinnerung bleiben. Google hat mal wieder Updates am Algorithmus vorgenommen, und diese Änderungen via Blog bekannt gegeben. Nach dem Panda kommt nun der Pinguin, zwar steht im Posting noch nichts vom offiziellen Namen, dafür aber hier und hier. Das Ziel vom Update ist es, überoptimierte SEO-Webseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2012/04/google-penguin-update.jpg" alt="Penguin and Panda are friends!" title="Penguin and Panda are friends!" width="200" height="113" class="alignright size-full wp-image-1200" align="right" />Der 24./25. April dürfte für viele SEOs in schlechter Erinnerung bleiben. <strong>Google</strong> hat mal wieder Updates am Algorithmus vorgenommen, und diese Änderungen via <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2012/04/another-step-to-reward-high-quality.html" target="_blank">Blog</a> bekannt gegeben. Nach dem Panda kommt nun der Pinguin, zwar steht im Posting noch nichts vom offiziellen Namen, dafür aber <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dEVxdmdRWFJRTjRoLWZVTHZkaTBQbkE6MQ&#038;ndplr=1" target="_blank">hier</a> und <a href="http://instagr.am/p/J5MNc-OP_m" target="_blank">hier</a>. Das Ziel vom Update ist es, überoptimierte <strong>SEO-Webseiten</strong> aus dem Index zu blasen, bzw. deren Rankings nach hinten zu verschieben. Allerdings ist dies nur bedingt geglückt, wesegen man auch von einer Napalmbomben sprechen kann, die Google in die SERPs geworfen hat - man hat zwar einige schlechte Seiten erwischt, aber durch die große Streuung auch etliche "gute" Seiten getroffen.</p>
<p><span id="more-1193"></span></p>
<h2>Ursachen</h2>
<p>Die Ursachen für eine <strong>Penalty</strong> im Rahmen des Penguin-Updates wurden in den letzten beiden Tagen an vielen Stellen breitgetreten. Egal ob bei <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/google-aktiviert-seo-update.htm" target="_blank">SEO-United</a>, <a href="http://www.boeserseo.com/google/google-raumt-weiter-die-serps-auf.html" target="_blank">BöserSeo</a>, <a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2012/04/25/google-bad-seo-update-ein-erstes-erdbeben-im-shorthead/" target="_blank">Searchmetrics</a> oder <a href="http://www.sistrix.de/news/1024-qualit-ts-update-erste-berlegungen-weitere-daten.html" target="_blank">Sistrix</a>. Hauptursache ist ein unnatürliches Linkprofil, was viele Links mit Money-Keywords betrifft, die zudem auf eher minderwertigen Webseiten (Artikelverzeichnisse, Link-Netzwerken) gesetzt wurden. In dem diesem Zusammenhang wurde auch gleich ganze Netzwerke aus den SERPs gekickt und deindexiert. Ansonsten hat es hauptsächlich <strong>Keyword-Domains</strong> getroffen, die zwecks Affiliate aufgebaut und mit entsprechenden Links versogrt wurden: Stichwort Tagesgeld, Girokonto, ...</p>
<h2>Mehr Qualität in den Suchergebnissen?</h2>
<p>Das oberste Ziel von Google ist es, den Nutzern (also den Suchenden) die besten Ergebnisse zu einem Suchbergiff zu liefern. Seit dem Penguin-Update sind nun einige schlechte Affiliate-Seiten mit minderwertigen Inhalten aus den SERPs verschwunden. Leider sind aber auch etliche gute Seiten aus den Top 10 gefallen. Den Platz eingenommen haben dafür bekannte Brand-Webseiten, denen Googles <strong>Napalbomben</strong> nichts anhaben können, sowie minderwertige Webseiten deren Linkprofil (noch) nicht von den "schlauen" Filtern berücksichtigt wurde. Und genau hier komme ich nun zu den Hauptproblemen des Updates, mit dem Google gleich mehrere Dinge erreicht hat, die nicht wirklich positiv sind, weder für die Suchenden noch für Seitenbetreiber.</p>
<h2>Problem 1: Wann ist ein Link gekauft?</h2>
<p>Fürher war ein Link ein Link. Wenn irgendwo "sponsored" oder "gekauft" darüber stand, hatte dies PR-Penalties für die verkaufende Seite zur Folge und der Link wurde entwertet. Neuerdings wird der Link nicht mehr nur entwertet, sondern unter Umständen auch gleich das Linkziel <strong>zurückgestuft</strong> oder gleich gänzlich deindexiert. Bei offensichtlich gekauften Links, mag man dem ganzen Prozedere noch zustimmen könne, was aber bei Links, bei denen man nur mutmaßen kann? Zum Beispiel Links, die innerhalb eines Blogbeitrags gesetzt werden. Ich verlinke selbst auch immer mal wieder passenden Seiten mit einem einzelnen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keyword_%28Internet-Marketing%29" target="_blank">Keyword</a>. Nicht weil ich dafür Geld bekommen, sondern weil ich Links hasse, die ganze Sätze umschließen. Ist dies nun ein felsenfester Indikator für Google? Sind Links mit Satzteilen als Ankertext deswegen "natürlicher"? SEOs geben bei Linktausch und Linkkauf schon länger die Anweisung, die Links mit Stoppwörtern zu versehen.</p>
<p>Ist nur ein Link in einem Artikel gesetzt, könnte man auch annehmen, der Link wäre evtl. gekauft. Dies kann stimmen, muss es aber nicht. Wenn ich nur eine Quelle verlinke - why not? Wenn ich noch zum verkauften/gekauften Link noch ein paar interne Links und <strong>relevante externe Links</strong> setze, woher will Google dann wissen, welchen Link ich verkauft/gekauft habe? Ebenso sind Links aus der Sidebar schwer einzuordnen, wenn nicht gleich "Paid Links" darüber steht. Was unterscheidet eine "normalen" Link aus der Blogroll von einem gekauften Link. Und warum ranken auch nach dem Pinguin noch verdammt viele Seiten mit Footer- und Sidebar-Links?</p>
<h2>Problem 2: Ist negatives SEO möglich?</h2>
<p>Ein weiteres Problem, was Google mit dem Pinguin geschaffen hat, ist negatives SEO. Früher konnte man zwar auch schin von <a href="http://seoblackhat.com/2009/07/22/google-bowling-what-is-it-does-it-work/" target="_blank">Google Bowling</a> lesen, aber so richtig glauben mochte man es nicht. Für neue Webseiten mochte man es noch für möglich halten, aber für Webseiten mit einer gewissen sauberen <strong>Historie</strong> nicht. Aber wie eine <a href="http://trafficplanet.com/topic/2369-case-study-negative-seo-results/" target="_blank">Fallstudie</a> gezeigt hat, ist es definitiv möglich. Solche Scrapebox-Blasts muss man ja auch nicht mal selbst durchfürhen, bei Fiverr gibt es zahlreiche Angebot für 5 Dollar. Schöne neue SEO-Welt also.</p>
<h2>Problem 3: Wann wird guter Content verlinkt?</h2>
<p>Die Tipps von Google zum Thema SEO sind recht einfach: Schreibe <strong>hochwertigen Content</strong>, der den Nutzern gefällt. Diese verlinken und Zwitschern dann automatisch. Dieser Grundsatz mag zwar in der Theorie stimmen, aber in der Praxis sieht es anders aus. Guter Content muss erst mal gefunden werden. Bekannte Webseiten wie Heise oder Chip haben viele gute Rankings. Erhalten daher viele "saubere" Links und auch viele Shares via Sodial Media. Doch was ist mit neuen Projekten. Ohne enormes Marketing-Budget bringt man so gut wie keine neuen User auf die Seite, die natürlich verlinken und sharen und könnten. Hier hilft neuen Webseiten nur <a href="http://tobi2.de/2011/04/15/adwords-account-gesperrt-google-und-die-monopolstellung/">Google AdWords</a>, mit dem Google sein Geld verdient. Ist das Pinguin-Update also nur ein Plan zur Gewinnmaximierung?</p>
<h2>Problem 4: Zweiklassen SERPs</h2>
<p>Da Google nun Marken bevorzugt, und überoptimierte Seiten der "Mittelschicht" abstraft, dominieren die Suchergebnisse nun zwei Klassen: <strong>Brands und Schrott</strong>. Seiten, die ein gewisse Alter haben, wenig bis gar keine Links und somit nicht überoptimiert sind, stehen nun neben den großen Markenseiten in den Top 10. Ist das nun ein Gewinn für den Suchenden? Auch hier kann man die Antwort eher mit einem Nein beantworten.</p>
<h2>Problem 5: Linkgeiz</h2>
<p>Da nun jeder Link zu einem Problem werden kann, überlegt man sich mittlerweile immer öfter, ob man einen Link setzten möchte oder nicht. Die <strong>freiwillige Verlinkung</strong> wird wohl abnehmen und somit auch die Chance, dass neue Webseiten den Sprung in die Top 10 schaffen. Daher wird sich das Thema Linkbuilding natürlich weiterentwicklen müssen.</p>
<h2>Problemlösung</h2>
<p>Links sind nach wie vor eines der Hauptkriterien, warum Webseiten weit vorne ranken. Nur muss man <strong>in Zukunft</strong> ein paar Dinge beachten. Natürlich spielt auch der Content und Aufbau einer Webseite eine wesentliche Rolle, aber speziell beim Linkbuildung sollten folgende Punkte eingehalten werden, die natürlich teilweise auch vorher schon beachtet worden sein sollten.</p>
<ol>
<li>Links sollte nur von relevanten Webseiten kommen.</li>
<li>Artikelverzeichnisse, die als solche zu erkennen sind, bringen nichts.</li>
<li>Webseiten, die Links liefern, sollten auf ein Thema fokussiert sein.</li>
<li>Neben dem eigentlichen Link sollten interne Links und weitere externe Links gesetzt werden.</li>
<li>Zusätzliche externe Links sollten aber auch nicht zu viel Trust haben, sondern vergleichbar sein.</li>
<li>Webseiten, die Links liefern, sollten auch Beiträge ohne Links beinhalten.</li>
<li>Links aus erkennbaren Netzwerken (IP, Whois, Impressum) funktionieren nicht dauerhaft.</li>
<li>Die Menge an Keyword-Links sollte unter der Menge an Brand-Links auf Markenname und Domain liegen.</li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Meine Webseiten sind insgesamt ganz gut weggekommen. Der <strong>Pinguin</strong> hat nur bei einem kleinen Projekt voll zugeschlagen, bei einem weiteren gab es gewisse Verluste, da die Keyword-Links die Brand-Links überwiegen. Ansonsten ist alles recht konstant geblieben oder sogar gestiegen. SEO wird also auch künftig <strong>noch möglich</strong> sein. Nur billige Links werden es nicht mehr so einfach machen. Ansonsten musss man natürlich auch noch abwarten, wie sich die Ergebnisse nach dem Pinguin einpendeln, denn es hat noch viele Webseiten in den <strong>Top 10</strong>, die ebenso aus dem Index fliegen sollten, wenn man die Maßstäbe gleich ansetzt, wie bei den Webseiten, die es bereits getroffen hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2012/04/27/google-penguin-update-napalmbomben-fur-die-serps/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hypnotische Sprachmuster in der Werbung</title>
		<link>http://tobi2.de/2012/03/06/hypnotische-sprachmuster-in-der-werbung/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2012/03/06/hypnotische-sprachmuster-in-der-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 16:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Content]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1183</guid>
		<description><![CDATA[Erfolgreiche Verkäufer nutzen im Kundengespräch NLP. Manchmal ohne es selbst zu wissen. Für all jene, die sich mit erfolgreichen Verkaufsstrategien beschäftigen, ist die Frage danach, wie die Kunden angesprochen werden, von höchster Relevanz.

Neurolinguistische Programmierung
NLP (Neurolinguistische Programmierung) ist eine in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts von dem Informatiker Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder entwickelte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Verkäufer nutzen im Kundengespräch <strong>NLP</strong>. Manchmal ohne es selbst zu wissen. Für all jene, die sich mit erfolgreichen Verkaufsstrategien beschäftigen, ist die Frage danach, wie die Kunden angesprochen werden, von höchster Relevanz.</p>
<p><span id="more-1183"></span></p>
<h2>Neurolinguistische Programmierung</h2>
<p>NLP (Neurolinguistische Programmierung) ist eine in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts von dem Informatiker Richard Bandler und dem Linguisten John Grinder entwickelte Methode, Menschen in einer Art wachem <strong>Trance-Zustand</strong> von dem zu überzeugen, was besser für sie ist. Natürlich ist die Methode ebenso geeignet, Menschen vom Gegenteil zu überzeugen, doch das wäre unethisch. In der Therapie wie im Verkauf. Bandler und Grinder beobachteten für ihre Studien einen Arzt und Hypnose-Therapeuten, einen Verhaltenstherapeuten und einen Familientherapeuten, und ihre Methoden in ihrer Arbeit. Das Ergebnis (NLP) lässt sich kurz aber treffend umschreiben als Verwendung hypnotischer Sprachmuster.</p>
<h2>Neun Schritte zum erfolgreichen Verkaufsgespräch</h2>
<p>Insgesamt sind es neun Methoden, die den Kunden dazu bringen, ein Käufer zu werden. Zunächst gibt man ihm einen eingebetteten Befehl. Dieser Befehl lautet natürlich: "Kaufe das Produkt". So wird er jedoch eher das Gegenteil tun. Schließlich will sich der Kunde nach seiner Meinung aus freien Stücken und nach allen angeratenen Überlegungen bewusst zum Kauf entscheiden. Besser, der erfolgreiche Verkäufer macht es sich zunutze, dass das menschliche Gehirn Verneinungen nicht verarbeiten kann. Die <strong>Aufforderung</strong>, an etwas nicht zu denken, kann nicht befolgt werden, ohne nicht daran zu denken. Das ist schon aus der Kindererziehung bekannt: Spaziere nicht auf dem schmalen Grat wird zwangsläufig dazu führen, dass ein Kind den Balance-Akt ausführt. Erwachsene handeln nicht anders. Es ist der menschlichen Natur halt wenig entgegenzusetzen und sie gewinnt immer.</p>
<h2>Wer dreimal ja sagt, kauft</h2>
<p>Diese Methode ist recht gut bekannt: Ein Fragen-Set, das der Kunde mit "Ja" beantworten muss, weil die Fragen so formuliert sind, dass ein "Nein" ausgeschlossen ist. Das führt zwangsläufig dazu, dass selbst bei einer kritischen Frage eine Zustimmung wahrscheinlicher wird. Das gilt insbesondere dann, wenn die Frage kompliziert formuliert ist und ein schnelles Tempo im <strong>Verkaufsgespräch</strong> herrscht. Während der Käufer noch damit beschäftigt ist, die Frage vollständig zu verstehen, hat sein Mund schon "Ja" gesagt.</p>
<h2>Der Verkäufer kennt die Bedürfnisse des Kunden</h2>
<p>Die Bedürfnisse der Anderen kennen tatsächlich nur die wenigsten Menschen. Die eigenen Bedürfnisse hingegen sind recht gut bekannt. Das <strong>Bedürfnis</strong>, um das es hier geht, heißt, ein erfolgreicher Vertragsabschluss. Nun gilt es, den Kunden davon zu überzeugen, dass genau das auch sein Bedürfnis ist. Mit Überredungskunst kommt man nicht sehr weit. Erfolgversprechender ist es, dem Kunden seine Bedürfnisse quasi zu diktieren: "Halten Sie das nicht auch für eine günstige Gelegenheit?" - und die Frage gleich selbst zu beantworten: "Selbstverständlich erkennen Sie die einzigartige Chance." - nun weiß der Kunde endlich, was er will.</p>
<h2>Einen gelungenen Verkauf durch Vorannahmen einleiten</h2>
<p>"Sie wollen doch nur das Beste für Ihre Familie!" Klar, das will jeder. Hier ist mit keinem Widerspruch zu rechnen. "Und Sie sind ein treusorgender Familienvater!" auch dem wird jeder sofort zustimmen, selbst dann, wenn offensichtlich das genaue Gegenteil der Fall ist. So wird der Kunde zu Annahmen über sich selbst verleitet, die auf dem Weg zum <strong>Geschäftsabschluss</strong> wie Wegweiser wirken und dem vorgeschlagenen Weg folgen.</p>
<h2>Ist es Ihnen möglich, dass...</h2>
<p>Konversationelle Postulate, wie die indirekte Aufforderung etwas zu tun, sind die gepflegte Form des Umgangs Erwachsener untereinander. Dieses Verhalten ist der <strong>Höflichkeit</strong> geschuldet und führt - gutes Benehmen vorausgesetzt - dazu, dass der Kunde kauft. "Wäre es Ihnen möglich, in drei Monatsraten zu bezahlen?" Sicher!</p>
<h2>Die rhetorische Frage</h2>
<p>Rhetorische Fragen bedürfen keiner Antwort. Das weiß auch der Kunde. Besser ist keine Methode geeignet, ihn annehmen zu lassen, was er annehmen soll. Indem ein Umstand mit einem <strong>Selbstverständnis</strong> ohnegleichen vorgetragen und rhetorisch nachgefragt wird, ob der Kunde ebenfalls dieser Überzeugung sei, ist eine Ablehnung quasi ausgeschlossen.</p>
<h2>Halbe Sätze, unpräzise Aussagen</h2>
<p>Klingt schlimm, wird aber häufiger angewendet, als man es sich vorstellt. Hier geht es darum, beim potenziellen Käufer Gefühle mittels Sprache zu erzeugen. Im Bereich der <strong>Werbung</strong> lassen sich viele solcher Beispiele finden, die gut in das eigene Verkaufsgespräch übernommen werden können. "Sommer, Sonne, Strand und Meer". Und? Sehnsucht nach Urlaub?</p>
<h2>Dem Kunden keine Wahl lassen</h2>
<p>Die Aussage, es gäbe nichts Besseres als das eigene Produkt, kann zwar richtig sein, muss es aber nicht. Dennoch ist die Methode, die <strong>Wahlmöglichkeiten</strong> für den Kunden von vornherein zu unterbinden, in aller Regel von Erfolg gekrönt. "Nach den von Ihnen geschilderten Anforderungen brauchen Sie dieses und jenes und das auch noch." Vielleicht würde der Kunde schon mit einem Produkt aus dieser Reihe seine Ansprüche befriedigen können, jetzt aber bekommt er das gesamte Paket.</p>
<h2>Referenz vermeiden</h2>
<p>"Sie werden feststellen, dass unser Produkt geeigneter ist, als das der Konkurrenz!" Frage: Wie soll er das? Er kennt das <strong>Konkurrenzprodukt</strong> ja gar nicht und wird sicher das gerade empfohlene erstehen. Somit ist er nicht in der Lage, echte Vergleiche anzustellen. Auch ohne verbale Einflussnahme ist der Käufer selten imstande Produkt A mit Produkt B zu vergleichen. In der Realität wird er jeweils nur das eine besitzen, danach möglicherweise zu einem anderen wechseln. Nicht aber, wenn ein geschickter Verkäufer das vermeiden kann. Dann ist der Kunde davon überzeugt, das bestmögliche Produkt für sein Geld bekommen zu haben und so soll es ja auch sein.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nicht immer ist es notwendig, alle Methoden auf den Kunden anzuwenden. Mancher Käufer betritt das Geschäft wirklich mit einer <strong>Kaufabsicht</strong>. Wenn es allerdings schwierig wird, kann NLP zum erfolgreichen Geschäftsabschluss verhelfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2012/03/06/hypnotische-sprachmuster-in-der-werbung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Affiliate-Netzwerk: Erfahrungen mit Adcell</title>
		<link>http://tobi2.de/2012/01/23/affiliate-netzwerk-erfahrungen-mit-adcell/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2012/01/23/affiliate-netzwerk-erfahrungen-mit-adcell/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>

		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1173</guid>
		<description><![CDATA[Adcell ist ein Affiliate-Netzwerk, das die in Berlin ansässige Firstlead GmbH betreibt. Mit derzeit knapp 700 aktiven Partnerprogrammen (Stand Januar 2012) zählt Adcell zu den Top 5 der Affiliate-Netzwerke in Deutschland. Da ich auch selbst die Partnerprogramme von Adcell im Einsatz habe - natürlich nicht alle - möchte ich an dieser Stelle mal wieder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2012/01/adcell.jpg" alt="Adcell" title="Adcell" width="200" height="54" class="alignright size-full wp-image-1175" align="right" />Adcell ist ein Affiliate-Netzwerk, das die in Berlin ansässige Firstlead GmbH betreibt. Mit derzeit knapp 700 aktiven Partnerprogrammen (Stand Januar 2012) zählt Adcell zu den Top 5 der Affiliate-Netzwerke in Deutschland. Da ich auch selbst die <strong>Partnerprogramme</strong> von Adcell im Einsatz habe - natürlich nicht alle - möchte ich an dieser Stelle mal wieder einen Beitrag schreiben, der Adcell etwas näher vorstellen soll.</p>
<p><span id="more-1173"></span></p>
<h2>Die Adcell-Webseite: übersichtlich, klar, informativ</h2>
<p>Die Webseite <a href="http://tobi2.de/links/adcell" target="_blank">adcell.de</a> ist sehr übersichtlich gestaltet und von vorbildlicher Klarheit. Alle Informationen sind logisch gruppiert, plausibel angeordnet und mit minimalem Klick-Aufwand erreichbar. Direkt auf der Startseite können sich Affiliate-Partner <strong>kostenlos anmelden</strong>. Sie müssen lediglich ein Formular<br />
mit acht Eingabefeldern ausfüllen und dieses mit einem Klick abschicken. Ähnlich einfach ist die Anmeldung für Programmbetreiber und Agenturen gestaltet.</p>
<p>Mustergültig ist die Präsentation der verfügbaren Partnerprogramme. Auf einen Blick sieht man eine Programmbeschreibung, die Konditionen, die Werbemittel-Buttons, die wichtigsten Kennzahlen sowie weitere Buttons für die Anmeldung, für <strong>Detailbeschreibungen</strong> des Programms und für weitere Optionen. Wichtig ist hier: Auch die Stornoquote ist direkt in der Übersicht verfügbar, so sieht man, welche Programme man besser nicht bewerben sollte.</p>
<p>Daneben bietet die Webseite vier kostenlose Affiliate-Tools an. Affiliates können ihren Besuchern Gutscheine von Adcell-Partnerprogrammen anbieten, dynamisch <strong>die ertragreichsten Werbemittel</strong> von Hunderten von Partnerprogrammen einblenden lassen, ungenutzte Domains parken und mit Werbemitteln bestücken lassen, sowie ihre Umsätze durch die Auswertung von Tracking-Pixels in Echtzeit steigern.</p>
<h2>Adcell-Partnerprogramme: breite Auswahl, effektive und gut gestaltete Werbemittel</h2>
<p>Die derzeit knapp 700 Partnerprogramme sind in etwa 30 Kategorien aufgeteilt. Die Palette ist sehr breit und reicht von den Standardthemen Auto, Computer, Mode, Reisen über <a href="http://tobi2.de/2011/07/26/geld-verdienen-mit/">Geld verdienen</a> bis zu mehreren Erotik-Kategorien. Dabei fällt auf, dass die Kategorien nicht nur nach Branchen gewählt sind, sondern auch nach Marketing-Gesichtspunkten und Provisionstypen. So gibt es gesonderte Kategorien für <strong>Lifetime-Provisionen</strong>, "Gratis und Kostenlos" und Gutschein-Marketing. Dies erleichtert es Affiliates enorm, das für ihre Webseite thematisch passende und wirtschaftlich sinnvolle Partnerprogramm zu finden.</p>
<p>Bei <strong>Adcell</strong> können fast alle Partnerprogramme ohne besondere Anmeldung gestartet werden, also ohne Bewerbung, lange Wartezeit und spätere Freischaltung. So kann man sofort loslegen und muss nicht lange auf eine Freigabe warten. Für die einzelnen <a href="http://tobi2.de/2011/11/08/geld-verdienen-mit-partnerprogrammen/">Partnerprogramme</a> bietet Adcell eine Fülle gut gestalteter Werbemittel an. Je nach Programm stehen Textlinks, Banner verschiedener Formate, Flash-Script-Werbung, CSV-Dateien mit Produktinformationen, RSS-Newsfeeds und Newsletter zur Auswahl.</p>
<h2>Auszahlungen bei Adcell: schnell, korrekt, unkompliziert</h2>
<p>Provisionsauszahlungen laufen bei  <a href="http://tobi2.de/links/adcell" target="_blank">Adcell</a> völlig problemlos. Hat ein Affiliate zum Monatsende mindestens 25 Euro Guthaben auf dem Konto, kann er zwischen dem 1. und dem 10. des Folgemonats die <strong>Auszahlung</strong> beantragen. Das Geld wird dann zum 15. auf das angegebene Bankkonto des Affiliates überwiesen. Von den ganzen Affiliate-Netzwerken, die es in Deutschland gibt, habe ich mit Adcell bisher die besten Erfahrungen gemacht, was das Handling betrifft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2012/01/23/affiliate-netzwerk-erfahrungen-mit-adcell/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hinweis zur Auswertung von propromis.de</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/12/07/hinweis-zur-auswertung-von-propromisde/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/12/07/hinweis-zur-auswertung-von-propromisde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1164</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich sollte an dieser Stelle die monatliche Auswertung der Fallstudie für den November folgen. Allerdings hat sich im Vergleich zum Oktober nicht wirklich viel getan, die Zugriffszahlen und auch die Einnahmen sind vergleichbar. Da ich auch nicht wirklich viel Zeit hatte, die ich in das Projekt investieren konnte, sind es im November auch nur 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte an dieser Stelle die monatliche Auswertung der <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">Fallstudie</a> für den November folgen. Allerdings hat sich im Vergleich zum Oktober nicht wirklich viel getan, die Zugriffszahlen und auch die Einnahmen sind vergleichbar. Da ich auch nicht wirklich viel Zeit hatte, die ich in das Projekt investieren konnte, sind es im <strong>November</strong> auch nur 5 neue Beiträge geworden. Größere Sprünge waren also auch gar nicht zu erwarten. Da ich niemanden langweilen möchte und ich auch keinen Sinn sehe, jeden Monat einen Bericht zu verfassen, der sowieso nur ähnliche Werte enthält, wird es vorerst keinen weiteren Bericht zur Fallstudie geben, zumindest keinen monatlichen.</p>
<p><span id="more-1164"></span></p>
<p>Die <strong>Einnahmen</strong> liegen immer noch zwischen 100 und 200 Euro, was bei dem Aufwand ganz in Ordnung ist. Sollte sich hinsichtlich dieser Zahlen etwas ändern, und z.B. die Grenze von 500 oder 1.000 Euro geknackt werden, gibt es sicherlich auch mal wieder eine Monatsauswertung. Solange sich hier aber nicht viel tut, und ich im Moment auch nur wenig neuen Inhalte für propromis.de produziere, wird es keinen weiteren Beitrag geben. Da nutze ich die Zeit lieber und schreibe andere Beiträge. <img src='http://tobi2.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2011/12/07/hinweis-zur-auswertung-von-propromisde/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen mit Partnerprogrammen</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/11/08/geld-verdienen-mit-partnerprogrammen/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/11/08/geld-verdienen-mit-partnerprogrammen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1146</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Teil der Artikel-Serie Geld verdienen mit... geht es um die Partnerprogramme. Der letzte Artikel in dieser Serie ist vor knapp einem Monat erschienen, daher dachte ich, es ist mal wieder an der Zeit, etwas in diese Richtung zu schreiben. Zwar hatte ich mir keine fixen Ziele gesetzt, wann jeweils neue Artikel zum Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Teil der Artikel-Serie <a href="http://tobi2.de/2011/07/26/geld-verdienen-mit/">Geld verdienen mit...</a> geht es um die Partnerprogramme. Der letzte Artikel in dieser Serie ist vor knapp einem Monat erschienen, daher dachte ich, es ist mal wieder an der Zeit, etwas in diese Richtung zu schreiben. Zwar hatte ich mir keine fixen Ziele gesetzt, wann jeweils neue Artikel zum Geld verdienen erscheinen, aber so langsam sollte es doch mal vorangehen. In diesem Teil wird es um <strong>Partnerprogramme</strong> gehen, welche Programme gut sind und wie man sich ein passendes Projekt aufbaut.</p>
<p><span id="more-1146"></span></p>
<h2>Was sind Partnerprogramme?</h2>
<p>Unter einem Partnerprogramm versteht man eine Kooperation, die man mit einem Händler oder Dienstleister eingeht. Vermittelt man Kunden oder Interessenten an einen entsprechenden <strong>Kooperationspartner</strong>, dann bekommt man in der Regel Geld gutgeschrieben. Dies können Verkaufsprovisionen, Vergütungen für Anmeldungen oder Downloads sein. Es gibt daher viele verschiedene Bereiche, in denen man ein Partnerprogramm (auch Affiliate-Programm genannt) eingehen kann. Solche Programme findet man am besten über Affiliate-Netzwerke, in denen die Betreiber ihr Partnerprogramm gelistet haben. Ein sehr gutes Netzwerk ist z.B. <a href="http://tobi2.de/links/adcell" target="_blank">Adcell</a>. Man kann oftmals aber auch direkt mit einem Partner zusammenarbeiten, also ohne über ein <strong>Netzwerk</strong> gehen zu müssen. In diesem Fall sind die Provisionen meist etwas höher.</p>
<h2>Partnerprogramm oder Content?</h2>
<p>In den meisten Fällen steht man vor der Frage, was man zuerst machen soll: Ein Partnerprogramm zu suchen, was <strong>lukrativ</strong> ist und dann erst den <strong>Content</strong> für eine Webseite erstellen, oder umgekehrt? Diese Frage kann man einfach beantworten: Hat man bereits eine bestehende Webseite, die zu einem bestimmten Thema gut läuft, dann kann man sich auf die Suche nach passenden Partnerprogrammen machen. Steht man allerdings noch ganz am Anfang, dann sollte man sich überlegen, zu welchem Thema man sich gut auskennt, und zu welchen Themen es lukrative Partnerprogramme gibt. Allerdings sollte man auch immer berücksichtigen, wie groß die Konkurrenz in einem Themengebiet ist.</p>
<h2>Beispiel: Forex-Projekt</h2>
<p>Konkret möchte ich das <strong>Geld verdienen</strong> mit Partnerprogrammen gerne am Beispiel eines Forex-Projekts erklären. Da ich selbst in diesem Bereich aktiv bin und auch weiß, dass man damit Geld verdienen kann. Wer mit dem Begriff <strong>Forex</strong> nichts anfangen kann, der sollte an dieser Stelle zuerst den Artikel zum Thema <a href="http://tobi2.de/2010/11/12/forex-millionar-geld-verdienen-mit-forex-handel/">Forex-Handel</a> lesen. Dort wird sehr gut gezeigt, was sich dahinter verbirgt.</p>
<p>Um als <strong>Affiliate</strong> tätig zu werden, braucht man zunächst einmal eine eigene Webseite. Diese kann man sich bei einem günstigen Hoster anlegen, der auch Wordpress unterstützt. Mit Wordpress kann man relativ schnell starten und erste Inhalte zum Thema produzieren. An dieser Stelle sollte man sich im Vorfeld überlegen, welche Kategorien man auf der Seite bedienen will. Im Forex-Bereich können dies allgemeine Finanznachrichten, Broker-Informationen, Berichte zur Trading-Software und Geld-Tipps sein. Zu jedem dieser Themen sollte man regelmäßig neue Artikel schreiben und veröffentlichen. <strong>Wordpress</strong> bietet sich hier als Basis ganz gut an, denn eine Blog-Struktur eignet sich auch für Affiliate-Projekte sehr gut. Wer wissen will, wie man einen Blog anlegt und erfolgreich macht, der kann dies im kostenlosen E-Book <a href="http://tobi2.de/2009/06/12/geld-verdienen-mit-einem-blog-schritt-fur-schritt-anleitung/">Moneyblogger</a> nachlesen.</p>
<h2>Projektaufbau</h2>
<p>Hat man nun eine <strong>Webseite</strong> erstellt und auch erste Inhalte publiziert, dann geht es um die Integration eines passenden Partnerprogramms. Im Forex-Bereich kann man mit den <strong>Brokern</strong> zusammenarbeiten. Diese vergüten Affiliates auf Basis der von ihnen vermittelten Kunden. Die Vergütung kann hierbei auf Basis eines Festpreises erfolgen, also ein fixer Betrag pro realem Neukunde, oder auf einer prozentualen Basis, dann bekommt man einen Anteil an den getätigten Aktionen (Trades). Da die prozentuale Vergütung in der Regel eine <strong>Lifetime-Provision</strong> ist - also bezahlt wird, solange der Kunde aktiv ist - ist dies meist die bessere Variante. Zu Beginn ist es eigentlich ganz geschickt, wenn man sich auf einen Broker konzentriert, bzw. das Projekt gezielt für diesen Broker aufbaut. Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit dem <a href="http://www.etoro-affiliate.de/" target="_blank">Partnerprogramm von eToro</a> gemacht. Die Anmeldung ist kostenlos und es stehen sehr viele Tools, Videos und Werbemittel zur Verfügung.</p>
<p>Die Werbemittel verteilt man auf der Seite, allerdings so, dass das <strong>Projekt</strong> nicht zu überfrachtet wirkt. In der Sidebar kann man z.B. einen dezenten Banner unterbringen, der auf das kostenlose Demo-Konto von eToro hinweist. Ebenso kann man hier aktuelle Kursdaten zu den einzelnen Währungspaaren unterbringen, diese bietet eToro ebenfalls an. Somit schafft man in der Sidebar einen gewissen Mehrwert. Unterhalb oder am Ende eines Artikels kann man mit einer kurzen Textpassage auf eToro hinweisen. Noch besser ist es, wenn man innerhalb des Artikels zum Text passend einen Link setzen kann. Solche weiterführenden Links schaffen ein höheres Vertrauen, als grafische <strong>Werbebanner</strong>, die viele User gar nicht mehr wahrnehmen.</p>
<h2>Inhalte schaffen</h2>
<p>Nun kommt der schwierigste Teil des Projekts: Man muss <strong>gute Inhalte</strong> produzieren! Schlechte Affiliate-Webseiten gibt es wie Sand am Meer. Wer einfach nur ein paar belanglose Texte erstellt und Werbung integriert, der wird nicht erfolgreich sein. Der Besucher der Webseite muss auf den ersten Blick erkennen, dass sich der Betreiber der Seite mit dem Thema auseinandersetzt und nicht nur an die Integration der Werbebanner denkt. Man sollte sich also intensiv mit dem Produkt oder der Dienstleistung <strong>auseinandersetzen</strong>, die man bewirbt. Im Fall von eToro sollte man sich für einen kostenlosen <a href="http://tobi2.de/links/etoro" target="_blank">Demo-Account</a> anmelden und die Trading-Software testen. Man kann hier auch Videos mit seinen Erfahrungen erstellen und später in den eigenen Blog integrieren, so was kommt auch immer gut an.</p>
<h2>Links, Links, Links</h2>
<p>Damit man innerhalb der Suchmaschinen auch gefunden wird, ist es wichtig, schon zu Beginn an den Aufbau von Backlinks zu denken. Hier kann man ganz einfach andere relevante Blogs <strong>verlinken</strong>, wo es Sinn macht. Wenn diese Blogs dann Pingbacks zulassen, hat man schon erste Backlinks. Zudem kann man in anderen Blogs oder Forex-Foren sinnvolle Antworten und Kommentare hinterlassen, wenn man dies unter seinem richtigen Namen macht und im Profil einen Link zur eigenen Webseite hinterlässt, dann kann man auch auf diesem Weg gute Verbindungen schaffen.</p>
<h2>Social Media</h2>
<p>Auch der Social Media Bereich ist bei der Bewerbung von Partnerprogrammen sehr wichtig. Über eine eigene <strong>Facebook-Page</strong> kann man Interessenten an sich binden und mit neuen Informationen versorgen. Zudem kann man seinen Bekanntenkreis auf das Projekt aufmerksam machen, dies bedeutet eine zusätzliche Initialzündung, wenn man viele Bekannte hat, die ähnliche Interessen verfolgen. Natürlich muss aber auch hierfür der Inhalt des Projekt wirklich gut sein. Denn ohne gute Inhalte werden auch die Social Media Aktionen im Sand verlaufen.</p>
<h2>Rechenbeispiel</h2>
<p>Am Beispiel des Forex-Projekts möchte ich veranschaulichen, was man bereits mit nur 10 Interessenten pro Monat erreichen kann. Legt man man eine Anmeldequote von 1% zugrunde, braucht man etwa 1.000 Besucher, die die eigene Webseite im Monat besuchen. Natürlich sollten dies Besucher sein, die sich gezielt für das Forex-Thema interessieren. Es nützt also nichts, irgendwelche themenfremde Artikel zu veröffentlichen, um mehr <strong>Traffic</strong> zu bekommen. Die 10 Interessenten bringen erst mal auch kein Geld, solange sie nur einen Demo-Account eröffnet haben. Sobald aber einer der Interessenten zu einem Echtgeld-Trader wird, bekommt man eine Provision. Aus eigener Erfahrung sind es so zwischen 20-30% der Interessenten, die später auch Echtgeld-Trader werden. Also 2-3 pro Monat, wenn man beim Beispiel bleiben will. Hat man nun eine <strong>fixe Provision</strong> vereinbart, dann wären dies 400-600 Dollar pro Monat. Bei einer Lifetime-Vergütung von 25% kommt evtl. noch mehr raus, wenn die Trader gut sind und lange aktiv bleiben. Dann steigen die Einnahmen von Monat zu Monat.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Partnerprogrammen kann man gutes Geld verdienen, wenn man die Sache solide angeht. Hierzu gehört natürlich auch eine gewisse Vorbereitung. Man muss sich Gedanken über den <strong>Domainnamen</strong> machen, welche Inhalte man erstellen will und natürlich muss man auch jede Menge Zeit und Arbeit investieren. Zu Beginn wird man sich noch schwer tun, denn <strong>Affiliate-Einnahmen</strong> kommen nicht von heute auf morgen. Man muss dem Projekt eine gewisse Zeit geben, bis Besucher und Interessenten die Seite überhaupt finden. Langfristig kann man dann allerdings davon profitieren, wenn man seine Webseite entsprechend gut ausgebaut und positioniert hat. Bei Partnerprogrammen mit Lifetime-Vergütung sowieso.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2011/11/08/geld-verdienen-mit-partnerprogrammen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Auswertung propromis.de 10/2011</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/11/02/auswertung-propromisde-102011/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/11/02/auswertung-propromisde-102011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1139</guid>
		<description><![CDATA[Leider schaffe ich im Moment nicht so viele neue Beiträge, wie ich eigentlich in diesem Blog schreiben möchte. Im Wesentlichen versuche ich daher zumindest die monatliche Auswertung für meine Fallstudie unterzubringen. Sollte ich mal wieder etwas mehr Zeit haben, wird es vielleicht auch mal wieder den ein oder anderen Artikel zum Thema Online-Marketing geben.

Zugriffszahlen

Im Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider schaffe ich im Moment nicht so viele neue Beiträge, wie ich eigentlich in diesem Blog schreiben möchte. Im Wesentlichen versuche ich daher zumindest die monatliche Auswertung für meine <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">Fallstudie</a> unterzubringen. Sollte ich mal wieder etwas mehr Zeit haben, wird es vielleicht auch mal wieder den ein oder anderen Artikel zum Thema Online-Marketing geben.</p>
<p><span id="more-1139"></span></p>
<h2>Zugriffszahlen</h2>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/11/propromis-zugriffe-201110.jpg" alt="Zugriffe im Oktober 2011" title="Zugriffe im Oktober 2011" width="468" height="95" class="alignnone size-full wp-image-1140" /></p>
<p>Im Oktober gab es 37.280 Besucher, die mit 38.967 Besuchen für 86.690 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist ein Zuwachs bei den Besucherzahlen um 78,7% gegenüber dem September. Die Seitenaufrufe sind vergleichbar um 75,3% gestiegen. Der schlechteste Tag hatte 789, der beste Tag hatte 2.889 Besucher. Insgesamt ging es also mit den Zugriffszahlen weiter aufwärts.</p>
<p>Im Oktober gab es 8 neue Beiträge, somit war es wieder ein Beitrag mehr als im September. Wesentlich wichtiger war allerdings die Tatsache, dass die alten Rankings wieder zurückgekehrt sind. Somit sind die Besucherzahlen wieder vergleichbar mit dem Zeitpunkt vor der kurzfristigen Abwertung.</p>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Goviral Network: 118,27 Euro (+48,37)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/adiro">Adiro</a>: 23,66 Euro (+10,08)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/usemax">Usemax</a>: 16,23 Euro (+7,71)<br />
<strong>Gesamt: 158,16 Euro (+66,16)</strong></p>
<p>Auch die Einnahmen haben sich in Relation zum Traffic weiter nach oben bewegt. Die Steigerung lag sogar bei 92,9%. Vor allem Goviral überzeugt mich immer mehr, vor allem wenn es darum geht, gesteigerten Traffic nahezu 1:1 in Einnahmen umzumünzen. An Ausgaben gab es nur die 75 Dollar für die Bilder von PR Photos, was knapp 50 Euro entspricht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im Projekt wird es vorerst weitergehen wie bisher. Durch die Kooperation mit PR Photos herrscht zumindest mal kein Mangel an neuen Promi-Bildern. Nur die passenden Texte machen jeweils noch etwas Arbeit. Bei max. 10 neuen Beiträgen pro Monat liegt dieser Aufwand allerdings auch im Rahmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2011/11/02/auswertung-propromisde-102011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen mit der VG Wort</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/10/10/geld-verdienen-mit-der-vg-wort/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/10/10/geld-verdienen-mit-der-vg-wort/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1115</guid>
		<description><![CDATA[In der Serie Geld verdienen mit... wären im 2. Teil eigentlich die Partnerprogramme drangekommen. Ich möchte allerdings aus aktuellem Anlass das Thema VG Wort einschieben. Dahinter verbirgt sich die Verwertungsgesellschaft Wort, welche - ähnlich wie die Gema bei der Musik - den Autoren eine Vergütung anbietet. Neben klassischen Printmedien kann man bei der VG Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/10/vg-wort.jpg" alt="VG Wort" title="VG Wort" width="200" height="95" class="alignright size-full wp-image-1117" align="right" />In der Serie <a href="http://tobi2.de/2011/07/26/geld-verdienen-mit/">Geld verdienen mit...</a> wären im 2. Teil eigentlich die Partnerprogramme drangekommen. Ich möchte allerdings aus aktuellem Anlass das Thema <strong>VG Wort</strong> einschieben. Dahinter verbirgt sich die Verwertungsgesellschaft Wort, welche - ähnlich wie die Gema bei der Musik - den Autoren eine Vergütung anbietet. Neben klassischen Printmedien kann man bei der VG Wort auch Texte einreichen, die man online veröffentlicht hat. Hierbei gibt es ein paar Mindestanforderungen zu erfüllen. Wenn man diese erreicht, kann man über die VG Wort ein nettes Sümmchen nebenbei verdienen.</p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<h2>Mindestanforderungen</h2>
<p>Um einen Artikel bei der VG Wort melden zu können, muss man ihn zunächst mal selbt geschrieben haben, also der Urheber des Textes sein. Dann sollte der Artikel mindestens <strong>1.800 Zeichen</strong> umfassen, was etwa 300-350 Wörtern entspricht. Hat man einen solchen Artikel geschrieben, muss dieser mindestens <strong>1.500 mal</strong> innerhalb eines Jahres <strong>aufgerufen</strong> worden sein, damit es eine Vergütung gibt. Geht man von 365 Tagen aus, sind dies etwas mehr als 4 Aufrufe pro Tag. Für kleinere Blogs ohne viele Stammleser sind die 1.500 Besucher schwer zu erreichen, hier muss über das Jahr gesehen schon ein gewisser Suchmaschinentraffic vorhanden sein.</p>
<h2>Vergütung</h2>
<p>Die Konditionen schwanken von Jahr zu Jahr und können über die <a href="http://www.vgwort.de/publikationen-dokumente/quoten-uebersicht.html" target="_blank">Quotenübersicht</a> der VG Wort eingesehen werden. Relevant ist hier der Abschnitt 7a "Standardausschüttung für Internetseiten". Dort sind die Vergütungen abhängig von den Besucherzahlen aufgelistet. Für 2010 ergaben sich folgenden Quoten:</p>
<ul>
<li>1.500-2.999 Zugriffe: 15 Euro</li>
<li>3.000-9.999 Zugriffe: 20 Euro</li>
<li>ab 10.000 Zugriffe: 25 Euro</li>
</ul>
<p>Hat man also beispielsweise 100 Artikel die 1.500 Besucher geschafft haben, gibt es 1.500 Euro von der VG Wort. Mehr Artikel und mehr Besucher sind natürlich immer gut. So konnte z.B. <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/10/10/geld-verdienen/nuetzliche-vg-wort-plugins-und-die-auszahlung-fuer-2010/" target="_blank">Peer</a> mit seinem Blog für das Jahr 2010 mit 280 Artikeln knapp 4.300 Euro erzielen.</p>
<h2>VG Wort als Querfinanzierung</h2>
<p>Nun kann man natürlich seinen bestehenden Blog nach Artikeln durchforsten, die die Kriterien erfüllen und genügen <strong>Suchmaschinentraffic</strong> aufweisen. Man kann aber auch einen ganz anderen Weg gehen. Man baut eine komplett neue Webseite auf, die ein Thema hat, zu dem man viel schreiben kann. <del datetime="2011-10-11T09:27:04+00:00">Man muss nicht mal selbst in dem Thema bewandert sein. Ziel ist es, über Content-Portale wie textbroker.de an neue Artikel zu kommen. Hier zahlt man für einen guten Artikel mit 350 Wörtern knapp 7 Euro. An dem Text hat man die vollen Rechte und kann diesen daher auf der neuen Themenseite einbinden und anschließend mit dem Zählpixel von der VG Wort versehen.</del></p>
<p><strong>Update:</strong> Ich revidiere die letzte Passage. An dem Text hat man zwar exklusive und zeitlich unbeschränkte Veröffentlichungsrechte, die Urheberrechte bleiben jedoch beim Autor. Somit sind diese Texte für die Anmeldung bei der VG Wort nicht geeignet.</p>
<p>Eigene Artikel verlinkt man aber z.B. über gängige <strong>Bookmark- und News-Portale</strong>, immer mit dem Ziel im Hinterkopf, möglichst die 1.500 Besucher zu erreichen. Diese müssen ja auch nicht von heute auf morgen kommen. Zudem kann man auch immer wieder interne Links in den Blog streuen, und so auch ältere Artikel mit Besuchern versorgen. Mit diesen Mitteln und zusätzlich mit potenziellen <strong>Feed-Abonnenten</strong> sollten die 1.500 Besucher pro Artikel machbar sein. Zusätzlich kann man dann noch <a href="http://tobi2.de/2011/08/09/geld-verdienen-mit-adsense/">AdSense Werbung</a> in den Artikeln schalten und die <strong>Einnahmen</strong> weiter steigern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es lohnt sich das <strong>Konzept mit der VG Wort</strong> einmal anzusehen. Ich selbst habe das Ganze noch nicht ausprobiert, werde aber in diese Richtung mal was unternehmen. Zumal auch alte Artikel jedes Jahr neu gezählt werden. Hat man also erst mal ein Projekt am Laufen, kann man mit wiederkehrenden Einnahmen rechnen. Eine <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/10/12/geld-verdienen/vg-wort-so-kann-man-als-blogger-auch-geld-verdienen/" target="_blank">Anleitung</a> wie man sich bei der VG Wort anmeldet, findet man ebenfalls bei Peer im Blog. Der einzige Nachteil ist nur, dass man ein Jahr auf sein Geld warten muss, d.h. man sollte sich dieses Konzept zusammen mit <strong>AdSense</strong> ansehen. Aber natürlich ist auch hier die Themenwahl entscheidend für den Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2011/10/10/geld-verdienen-mit-der-vg-wort/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Auswertung propromis.de 09/2011</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/10/06/auswertung-propromisde-092011/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/10/06/auswertung-propromisde-092011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1109</guid>
		<description><![CDATA[Leider gab es nun schon einen Monat lang keinen neuen Beitrag mehr im Blog. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nichts zu schreiben hatte, sondern vielmehr war ich im September noch im Urlaub und hab schlicht und ergreifend nichts gearbeitet.  Darum ist der erste Beitrag auch wieder die Monatsauswertung für die Fallstudie propromis.de, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider gab es nun schon einen Monat lang keinen neuen Beitrag mehr im Blog. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nichts zu schreiben hatte, sondern vielmehr war ich im September noch im Urlaub und hab schlicht und ergreifend nichts gearbeitet. <img src='http://tobi2.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Darum ist der erste Beitrag auch wieder die Monatsauswertung für die Fallstudie <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">propromis.de</a>, die natürlich auch in meiner Abwesenheit Besucher und somit Einnahmen gebracht hat.</p>
<p><span id="more-1109"></span></p>
<h2>Zugriffszahlen</h2>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/10/propromis-zugriffe-201109.jpg" alt="Zugriffe im September 2011" title="Zugriffe im September 2011" width="468" height="95" class="alignnone size-full wp-image-1110" /></p>
<p>Im September gab es 20.862 Besucher, die mit 21.701 Besuchen für 49.458 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist ein Zuwachs bei den Besucherzahlen um 43,8% gegenüber dem August. Die Seitenaufrufe sind vergleichbar um 48,6% gestiegen. Der schlechteste Tag hatte 437, der beste Tag hatte 1.213 Besucher. Insgesamt ging es also mit den Zugriffszahlen wieder aufwärts.</p>
<p>Im September gab es durch die Abwesenheit nur 7 neue Beiträge. Umso besser ist es natürlich, dass sich die Besucherzahlen trotzdem erholt haben. Das Panda-Update von Google war wohl nicht die Ursache für den Rückgang im August. Alte Unterseiten, die zuvor gut gelistet waren und dann verloren hatten, sind nun wieder weiter nach vorn gerutscht. In dem Zusammenhang gab es noch ein paar kleinere Backlinks, die im September neu hinzugekommen sind und einen gewissen Einfluss auf das Ranking hatten.</p>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Goviral Network: 69,90 Euro (+21,92)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/adiro">Adiro</a>: 13,58 Euro (+6,43)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/usemax">Usemax</a>: 8,52 Euro (+2,47)<br />
<strong>Gesamt: 92,00 Euro (+30,82)</strong></p>
<p>Auch mit den Einnahmen kann ich ganz zufrieden sein. Diese sind im Vergleich zum Vormonat um 50% gestiegen, es gab also im Verhältnis mehr Einnahmen auf den einzelnen Besucher gerechnet. Allerdings braucht es noch ein paar Euro, um den bisherigen Rekord von 215 Euro zu toppen. Dafür, dass ich allerdings auch nur knappe 2 Stunden Gesamtaufwand hatte, sind die 92 Euro ganz gut.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Geduld, Geduld und Geduld sind die wichtigsten Eigenschaften bei einem solchen Projekt. Und nach einer Tiefphase folgt meist auch wieder ein Hoch. Für den Oktober bin ich also wieder etwas optimistischer gestimmt, um die Besucherzahlen dauerhaft über 1.000 Besucher pro Tag zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2011/10/06/auswertung-propromisde-092011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Auswertung propromis.de 08/2011</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/09/05/auswertung-propromisde-082011/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/09/05/auswertung-propromisde-082011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1098</guid>
		<description><![CDATA[In der Fallstudie propromis.de gab es im August keine wirklich besonderen Neuigkeiten. Im Gegenteil, denn die Zugriffszahlen sind trotz zusätzlicher Maßnahmen weiter niedrig geblieben, aber deswegen wird der Kopf nun nicht in den Sand gesteckt, denn Ausdauer und Geduld sind beim Internet-Marketing sehr wichtig.

Zugriffszahlen

Im August gab es 14.506 Besucher, die mit 15.456 Besuchen für 33.281 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Fallstudie <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">propromis.de</a> gab es im August keine wirklich besonderen Neuigkeiten. Im Gegenteil, denn die Zugriffszahlen sind trotz zusätzlicher Maßnahmen weiter niedrig geblieben, aber deswegen wird der Kopf nun nicht in den Sand gesteckt, denn Ausdauer und Geduld sind beim Internet-Marketing sehr wichtig.</p>
<p><span id="more-1098"></span></p>
<h2>Zugriffszahlen</h2>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/09/propromis-zugriffe-201108.jpg" alt="Zugriffe im August 2011" title="Zugriffe im August 2011" width="468" height="95" class="alignnone size-full wp-image-1102" /></p>
<p>Im August gab es 14.506 Besucher, die mit 15.456 Besuchen für 33.281 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist ein Rückgang bei den Besucherzahlen um 61,5% gegenüber dem Juli. Die Seitenaufrufe sind vergleichbar um 67% gesunken. Der schlechteste Tag hatte 322, der beste Tag hatte 798 Besucher. Insgesamt ging es also mit den Zugriffszahlen weiterhin abwärts.</p>
<p>Es gab wie auch schon im Juli 17 neue Beiträge. Dies ist eine sehr hohe Anzahl im Vergleich zu den Zeiten, wo die Besucherzahlen sehr hoch waren, denn sonst gab es immer nur weniger als 10 neue Beiträge. An mangelnden Beiträge sollte es also nicht liegen. Eine weitere Ursache könnte das Panda-Update von Google sein. Da die Zahlen aber auch schon vor dem Panda schlagartig zurückgefallen sind, kommen wohl eher diese zwei Gründe in Betracht: 1. Google hat propromis.de in einen Filter gesteckt und 2. andere Webseiten haben gut platzierte Bilder der Seite gehijackt.</p>
<p>Der erste Grund ist wahrscheinlich, denn allzu schlüpfrige Themen sieht Google nicht gern und so sind einige Bilder aufgrund des Titels wohl in einer Art "ab 18"-Filter gelandet. Der zweite Punkt ist ebenso zutreffend, denn einige Bilder wurden in den SERPs mit der letzten Linkverwendung auf einer Fremdseite gelistet. Hier hat die erneute Verlinkung auf propromis.de Abhilfe geschafft. Die Zugriffszahlen sind im August nun relativ konstant geblieben, ein weiterer Rückgang ist daher nicht zu erwarten. Die ersten Tage im September waren durchaus positiv und mit gesteigerten Zugriffszahlen verbunden.</p>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Goviral Network: 47,98 Euro (-87,96)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/adiro">Adiro</a>: 7,15 Euro (-14,84)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/usemax">Usemax</a>: 6,05 Euro (-9,46)<br />
<strong>Gesamt: 61,18 Euro (-112,26)</strong></p>
<p>Die Einnahmen sind um 65% zurückgegangen, was dem Rückgang der Zugriffszahlen entspricht. Daher ist es natürlich nicht verwunderlich, dass beim Projekt nun weniger verdient wurde. Steigen die Zugriffe wieder, dann steigen auch die Einnahmen. Auch im August gab es wieder die gleichen Ausgaben für eingekaufte Bilder, wie auch schon im Juli. Letztendlich ist es natürlich schade, dass sich der aktuelle Einsatz für die Webseite noch nicht auszahlt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ausdauer und Geduld sind immer sehr wichtig. Wenn ein Projekt einen kurzen Hänger hat, dann sollte man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Auf lange Sicht sollten sich die Besucherzahlen wieder etwas positiver entwicklen, denn die Seite wird stetig mit neuem Content befüllt. Ob sich im September das Blatt schon wieder wenden kann, bleibt allerdings abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2011/09/05/auswertung-propromisde-082011/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Simsalaseo - Ein Contest und viele Bilder</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/08/15/simsalaseo-ein-contest-und-viele-bilder/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/08/15/simsalaseo-ein-contest-und-viele-bilder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[In der Vergangenheit gab es schon unzählige SEO-Wettbewerbe. Meist geht es bei einem solchen Wettbewerb darum, eine einzelne Webseite zu einem frei erfundenen Begriff auf Platz 1 bei Google zu bringen. Hierzu werden dann unzählige Pseudo-Projekte angelegt, verlinkt und viel Arbeit reingesteckt. Für meinen Geschmack haben solche Wettbewerbe an Reiz verloren. Allerdings hat Martin Mißfeldt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-logo.jpg" alt="Simsalaseo - Simsalabim" title="Simsalaseo - Simsalabim" width="200" height="130" class="alignright size-full wp-image-1076" align="right" />In der Vergangenheit gab es schon unzählige SEO-Wettbewerbe. Meist geht es bei einem solchen Wettbewerb darum, eine einzelne Webseite zu einem frei erfundenen Begriff auf Platz 1 bei Google zu bringen. Hierzu werden dann unzählige <strong>Pseudo-Projekte</strong> angelegt, verlinkt und viel Arbeit reingesteckt. Für meinen Geschmack haben solche Wettbewerbe an Reiz verloren. Allerdings hat Martin Mißfeldt vom <a href="http://www.tagseoblog.de/1-bildersuche-seo-contest-simsalaseo" target="_blank">tagSeoBlog</a> einen Wettbewerb zum Thema <strong>Bildersuche</strong> gestartet, den ich eigentlich ganz spannend finde. Denn ich selbst beschäftige mich seit geraumer Zeit mit Image-SEO. Ziel ist es, zum Begriff <strong>Simsalaseo</strong> ein Bild an die erste Position der Bildersuche von Google zu bringen.</p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<h2>Rankingfaktoren für Bilder</h2>
<p>Image-SEO funktioniert nicht gleich wie das herkömmliche Web-SEO. Während man bei normalen Rankings auf Backlinks und viele themenrelevante Inhalte angewiesen ist, um ganz vorne zu stehen, kann man beim <strong>Image-SEO</strong> schon mit kleinen Webseiten und wenigen Links auf Platz 1 gelistet werden. Diese Erfahrung habe ich nicht nur bei meiner <a href="http://tobi2.de/tags/fallstudie/">Fallstudie</a> gemacht. Die wesentlichen Faktoren sind ein wenig anders, als bei der Websuche:</p>
<ul>
<li>Keyword "Simsalaseo" sollte im Dateinamen des Bildes stehen.</li>
<li>Der Inhalt des Bildes sollte zu ähnlichen Simsalaseo-Bildern passen.</li>
<li>Simsalaseo sollte im umfließenden Text und auch im Alt-Attribut vorkommen.</li>
<li>Interne und externe Links auf die Zielseite mit dem Bild können helfen.</li>
<li>Deep-Links auf das Bild können die Original-Zielseite aus dem Index fegen.</li>
<li>Neue Bilder können eine Art Newbie-Bonus erhalten.</li>
</ul>
<h2>Simsalaseo, ein Begriff ohne Konkurrenz?</h2>
<p>Zum Start des Wettbewerbs gab es zu Simsalaseo noch keine Rankings. Dies hat sich allerdings schon schnell geändert. Wenn nun die ersten SEOs anfangen, Bilder mit dem Titel Simsalaseo in den Index zu blasen, wird die Zahl der Ergebnisse stark ansteigen. Ich vermute mal, die Ursprungsseite von Martin wird mit den <strong>Beispielbildern</strong> weit vorn bleiben. Evtl. sogar auf Platz 1, die Frage wäre dann, ob der 2. Platz dann der Gewinner sein wird? Aktuell ist Martin zwar nicht mehr auf Platz 1 zu <strong>Simsalaseo</strong>, aber mit 3 Bildern weit vorne.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-martin-missfeldt-serps.jpg" alt="Simsalaseo: Martin Mißfeldt in den Image-SERPs" title="Simsalaseo: Martin Mißfeldt in den Image-SERPs" width="468" height="248" class="alignnone size-full wp-image-1077" /></p>
<p>Um natürlich verschiedene Möglichkeiten für gute Rankings zu prüfen, ist es ratsam mehrere Bilder im Index zu haben. Dies können entweder die frei verwendbaren Vorlagen von Martin sein, <strong>eigene Bilder</strong> oder Links auf <strong>externe Bilder</strong>. Denn Google zeigt sehr oft nicht die Ursprungs-Domain an, sondern die Webseite mit dem letzten Verweis. Darum gibt es hier direkt mal einen Verweis auf das <a href="http://www.tagseoblog.de/images6/oesalasmis-weiss.png" target="_blank" title="Simsalaseo">weiße Simsalaseo-Bild</a> von Martin. Das gleiche Bild gibt es auch noch in einer <a href="http://www.tagseoblog.de/images6/oesalasmis-schwarz.png" target="_blank" title="Simsalaseo">dunklen Variante</a>. Solche Links können einen Effekt haben, müssen es aber nicht. Ich habe jedenfalls schon gesehen, dass es funktioniert, es kommt aber auch immer auf die Stärke der Ursprungsseite an.</p>
<h2>Simsalabim - SEO eine Zauberei?</h2>
<p>Ist <strong>Image-SEO eine Zauberei</strong>, oder spielen harte Faktoren eine wesentliche Rolle, um ein Bild weit nach vorn zu bekommen? Eine Vermutung ist sicherlich, dass Google den Inhalt eines Bildes in gewisser Weise analysiert. Hat man ein Bild zu einem Promi auf seiner Seite, dann wird Google die Ähnlichkeit mit anderen Promi-Bildern abgleichen und bei entsprechend guter Qualiät das Bild entsprechend platzieren. Eine weitere Möglichkeit wäre die Analyse von Textinhalten im Bild, z.B. eine Bildunterschrift oder ein Wasserzeichen.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-sim-sala-seo-simsalabim.jpg" alt="Simsalaseo als Text-Image" title="Simsalaseo als Text-Image" width="468" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1080" /></p>
<h2>Dasselbe in Grün</h2>
<p>So, zum Schluss noch ein neues Bild mit einer grünen Optik. Vielleicht mag Google ja auch Bilder, die ein wenig <strong>ökologischer</strong> daherkommen.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-green.jpg" alt="Ökologische SEO-Zauberei: Simsalaseo" title="Ökologische SEO-Zauberei: Simsalaseo" width="468" height="199" class="alignnone size-full wp-image-1081" /></p>
<p>Natürlich darf auch ein Verweis auf ein ähnliches Wort wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zauberspruch" target="_blank">Simsalabim</a> nicht fehlen, das bekanntlich bei der Zauberei eine wesentliche Rolle spielt. Mögliche SEO-Effekte sind nicht ausgeschlossen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein netter kleiner Wettbewerb, bei dem es mal nicht zwingend darauf ankommt neue und sinnlose Domains zu registrieren und <strong>Linknetzwerke</strong> offenzulegen. Beim Image-SEO ist eher kreativität gefragt, um seine Bilder für Google möglichst attraktiv zu machen. Da helfen 20 sinnlose Blog-Posts mit allgemeinem Blabla zu Simsalaseo wohl nicht weiter. Man darf gespannt sein, wer den Contest gewinnen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://tobi2.de/2011/08/15/simsalaseo-ein-contest-und-viele-bilder/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

