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	<description>Geld verdienen im Internet</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:08:41 +0000</pubDate>
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		<title>Affiliate-Netzwerk: Erfahrungen mit Adcell</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>

		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Adcell ist ein Affiliate-Netzwerk, das die in Berlin ansässige Firstlead GmbH betreibt. Mit derzeit knapp 700 aktiven Partnerprogrammen (Stand Januar 2012) zählt Adcell zu den Top 5 der Affiliate-Netzwerke in Deutschland. Da ich auch selbst die Partnerprogramme von Adcell im Einsatz habe - natürlich nicht alle - möchte ich an dieser Stelle mal wieder einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2012/01/adcell.jpg" alt="Adcell" title="Adcell" width="200" height="54" class="alignright size-full wp-image-1175" align="right" />Adcell ist ein Affiliate-Netzwerk, das die in Berlin ansässige Firstlead GmbH betreibt. Mit derzeit knapp 700 aktiven Partnerprogrammen (Stand Januar 2012) zählt Adcell zu den Top 5 der Affiliate-Netzwerke in Deutschland. Da ich auch selbst die <strong>Partnerprogramme</strong> von Adcell im Einsatz habe - natürlich nicht alle - möchte ich an dieser Stelle mal wieder einen Beitrag schreiben, der Adcell etwas näher vorstellen soll.</p>
<p><span id="more-1173"></span></p>
<h2>Die Adcell-Webseite: übersichtlich, klar, informativ</h2>
<p>Die Webseite <a href="http://tobi2.de/links/adcell" target="_blank">adcell.de</a> ist sehr übersichtlich gestaltet und von vorbildlicher Klarheit. Alle Informationen sind logisch gruppiert, plausibel angeordnet und mit minimalem Klick-Aufwand erreichbar. Direkt auf der Startseite können sich Affiliate-Partner <strong>kostenlos anmelden</strong>. Sie müssen lediglich ein Formular<br />
mit acht Eingabefeldern ausfüllen und dieses mit einem Klick abschicken. Ähnlich einfach ist die Anmeldung für Programmbetreiber und Agenturen gestaltet.</p>
<p>Mustergültig ist die Präsentation der verfügbaren Partnerprogramme. Auf einen Blick sieht man eine Programmbeschreibung, die Konditionen, die Werbemittel-Buttons, die wichtigsten Kennzahlen sowie weitere Buttons für die Anmeldung, für <strong>Detailbeschreibungen</strong> des Programms und für weitere Optionen. Wichtig ist hier: Auch die Stornoquote ist direkt in der Übersicht verfügbar, so sieht man, welche Programme man besser nicht bewerben sollte.</p>
<p>Daneben bietet die Webseite vier kostenlose Affiliate-Tools an. Affiliates können ihren Besuchern Gutscheine von Adcell-Partnerprogrammen anbieten, dynamisch <strong>die ertragreichsten Werbemittel</strong> von Hunderten von Partnerprogrammen einblenden lassen, ungenutzte Domains parken und mit Werbemitteln bestücken lassen, sowie ihre Umsätze durch die Auswertung von Tracking-Pixels in Echtzeit steigern.</p>
<h2>Adcell-Partnerprogramme: breite Auswahl, effektive und gut gestaltete Werbemittel</h2>
<p>Die derzeit knapp 700 Partnerprogramme sind in etwa 30 Kategorien aufgeteilt. Die Palette ist sehr breit und reicht von den Standardthemen Auto, Computer, Mode, Reisen über <a href="http://tobi2.de/2011/07/26/geld-verdienen-mit/">Geld verdienen</a> bis zu mehreren Erotik-Kategorien. Dabei fällt auf, dass die Kategorien nicht nur nach Branchen gewählt sind, sondern auch nach Marketing-Gesichtspunkten und Provisionstypen. So gibt es gesonderte Kategorien für <strong>Lifetime-Provisionen</strong>, "Gratis und Kostenlos" und Gutschein-Marketing. Dies erleichtert es Affiliates enorm, das für ihre Webseite thematisch passende und wirtschaftlich sinnvolle Partnerprogramm zu finden.</p>
<p>Bei <strong>Adcell</strong> können fast alle Partnerprogramme ohne besondere Anmeldung gestartet werden, also ohne Bewerbung, lange Wartezeit und spätere Freischaltung. So kann man sofort loslegen und muss nicht lange auf eine Freigabe warten. Für die einzelnen <a href="http://tobi2.de/2011/11/08/geld-verdienen-mit-partnerprogrammen/">Partnerprogramme</a> bietet Adcell eine Fülle gut gestalteter Werbemittel an. Je nach Programm stehen Textlinks, Banner verschiedener Formate, Flash-Script-Werbung, CSV-Dateien mit Produktinformationen, RSS-Newsfeeds und Newsletter zur Auswahl.</p>
<h2>Auszahlungen bei Adcell: schnell, korrekt, unkompliziert</h2>
<p>Provisionsauszahlungen laufen bei  <a href="http://tobi2.de/links/adcell" target="_blank">Adcell</a> völlig problemlos. Hat ein Affiliate zum Monatsende mindestens 25 Euro Guthaben auf dem Konto, kann er zwischen dem 1. und dem 10. des Folgemonats die <strong>Auszahlung</strong> beantragen. Das Geld wird dann zum 15. auf das angegebene Bankkonto des Affiliates überwiesen. Von den ganzen Affiliate-Netzwerken, die es in Deutschland gibt, habe ich mit Adcell bisher die besten Erfahrungen gemacht, was das Handling betrifft.</p>
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		<title>Hinweis zur Auswertung von propromis.de</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/12/07/hinweis-zur-auswertung-von-propromisde/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte an dieser Stelle die monatliche Auswertung der Fallstudie für den November folgen. Allerdings hat sich im Vergleich zum Oktober nicht wirklich viel getan, die Zugriffszahlen und auch die Einnahmen sind vergleichbar. Da ich auch nicht wirklich viel Zeit hatte, die ich in das Projekt investieren konnte, sind es im November auch nur 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte an dieser Stelle die monatliche Auswertung der <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">Fallstudie</a> für den November folgen. Allerdings hat sich im Vergleich zum Oktober nicht wirklich viel getan, die Zugriffszahlen und auch die Einnahmen sind vergleichbar. Da ich auch nicht wirklich viel Zeit hatte, die ich in das Projekt investieren konnte, sind es im <strong>November</strong> auch nur 5 neue Beiträge geworden. Größere Sprünge waren also auch gar nicht zu erwarten. Da ich niemanden langweilen möchte und ich auch keinen Sinn sehe, jeden Monat einen Bericht zu verfassen, der sowieso nur ähnliche Werte enthält, wird es vorerst keinen weiteren Bericht zur Fallstudie geben, zumindest keinen monatlichen.</p>
<p><span id="more-1164"></span></p>
<p>Die <strong>Einnahmen</strong> liegen immer noch zwischen 100 und 200 Euro, was bei dem Aufwand ganz in Ordnung ist. Sollte sich hinsichtlich dieser Zahlen etwas ändern, und z.B. die Grenze von 500 oder 1.000 Euro geknackt werden, gibt es sicherlich auch mal wieder eine Monatsauswertung. Solange sich hier aber nicht viel tut, und ich im Moment auch nur wenig neuen Inhalte für propromis.de produziere, wird es keinen weiteren Beitrag geben. Da nutze ich die Zeit lieber und schreibe andere Beiträge. <img src='http://tobi2.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Geld verdienen mit Partnerprogrammen</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/11/08/geld-verdienen-mit-partnerprogrammen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Teil der Artikel-Serie Geld verdienen mit... geht es um die Partnerprogramme. Der letzte Artikel in dieser Serie ist vor knapp einem Monat erschienen, daher dachte ich, es ist mal wieder an der Zeit, etwas in diese Richtung zu schreiben. Zwar hatte ich mir keine fixen Ziele gesetzt, wann jeweils neue Artikel zum Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Teil der Artikel-Serie <a href="http://tobi2.de/2011/07/26/geld-verdienen-mit/">Geld verdienen mit...</a> geht es um die Partnerprogramme. Der letzte Artikel in dieser Serie ist vor knapp einem Monat erschienen, daher dachte ich, es ist mal wieder an der Zeit, etwas in diese Richtung zu schreiben. Zwar hatte ich mir keine fixen Ziele gesetzt, wann jeweils neue Artikel zum Geld verdienen erscheinen, aber so langsam sollte es doch mal vorangehen. In diesem Teil wird es um <strong>Partnerprogramme</strong> gehen, welche Programme gut sind und wie man sich ein passendes Projekt aufbaut.</p>
<p><span id="more-1146"></span></p>
<h2>Was sind Partnerprogramme?</h2>
<p>Unter einem Partnerprogramm versteht man eine Kooperation, die man mit einem Händler oder Dienstleister eingeht. Vermittelt man Kunden oder Interessenten an einen entsprechenden <strong>Kooperationspartner</strong>, dann bekommt man in der Regel Geld gutgeschrieben. Dies können Verkaufsprovisionen, Vergütungen für Anmeldungen oder Downloads sein. Es gibt daher viele verschiedene Bereiche, in denen man ein Partnerprogramm (auch Affiliate-Programm genannt) eingehen kann. Solche Programme findet man am besten über Affiliate-Netzwerke, in denen die Betreiber ihr Partnerprogramm gelistet haben. Ein sehr gutes Netzwerk ist z.B. <a href="http://tobi2.de/links/adcell" target="_blank">Adcell</a>. Man kann oftmals aber auch direkt mit einem Partner zusammenarbeiten, also ohne über ein <strong>Netzwerk</strong> gehen zu müssen. In diesem Fall sind die Provisionen meist etwas höher.</p>
<h2>Partnerprogramm oder Content?</h2>
<p>In den meisten Fällen steht man vor der Frage, was man zuerst machen soll: Ein Partnerprogramm zu suchen, was <strong>lukrativ</strong> ist und dann erst den <strong>Content</strong> für eine Webseite erstellen, oder umgekehrt? Diese Frage kann man einfach beantworten: Hat man bereits eine bestehende Webseite, die zu einem bestimmten Thema gut läuft, dann kann man sich auf die Suche nach passenden Partnerprogrammen machen. Steht man allerdings noch ganz am Anfang, dann sollte man sich überlegen, zu welchem Thema man sich gut auskennt, und zu welchen Themen es lukrative Partnerprogramme gibt. Allerdings sollte man auch immer berücksichtigen, wie groß die Konkurrenz in einem Themengebiet ist.</p>
<h2>Beispiel: Forex-Projekt</h2>
<p>Konkret möchte ich das <strong>Geld verdienen</strong> mit Partnerprogrammen gerne am Beispiel eines Forex-Projekts erklären. Da ich selbst in diesem Bereich aktiv bin und auch weiß, dass man damit Geld verdienen kann. Wer mit dem Begriff <strong>Forex</strong> nichts anfangen kann, der sollte an dieser Stelle zuerst den Artikel zum Thema <a href="http://tobi2.de/2010/11/12/forex-millionar-geld-verdienen-mit-forex-handel/">Forex-Handel</a> lesen. Dort wird sehr gut gezeigt, was sich dahinter verbirgt.</p>
<p>Um als <strong>Affiliate</strong> tätig zu werden, braucht man zunächst einmal eine eigene Webseite. Diese kann man sich bei einem günstigen Hoster anlegen, der auch Wordpress unterstützt. Mit Wordpress kann man relativ schnell starten und erste Inhalte zum Thema produzieren. An dieser Stelle sollte man sich im Vorfeld überlegen, welche Kategorien man auf der Seite bedienen will. Im Forex-Bereich können dies allgemeine Finanznachrichten, Broker-Informationen, Berichte zur Trading-Software und Geld-Tipps sein. Zu jedem dieser Themen sollte man regelmäßig neue Artikel schreiben und veröffentlichen. <strong>Wordpress</strong> bietet sich hier als Basis ganz gut an, denn eine Blog-Struktur eignet sich auch für Affiliate-Projekte sehr gut. Wer wissen will, wie man einen Blog anlegt und erfolgreich macht, der kann dies im kostenlosen E-Book <a href="http://tobi2.de/2009/06/12/geld-verdienen-mit-einem-blog-schritt-fur-schritt-anleitung/">Moneyblogger</a> nachlesen.</p>
<h2>Projektaufbau</h2>
<p>Hat man nun eine <strong>Webseite</strong> erstellt und auch erste Inhalte publiziert, dann geht es um die Integration eines passenden Partnerprogramms. Im Forex-Bereich kann man mit den <strong>Brokern</strong> zusammenarbeiten. Diese vergüten Affiliates auf Basis der von ihnen vermittelten Kunden. Die Vergütung kann hierbei auf Basis eines Festpreises erfolgen, also ein fixer Betrag pro realem Neukunde, oder auf einer prozentualen Basis, dann bekommt man einen Anteil an den getätigten Aktionen (Trades). Da die prozentuale Vergütung in der Regel eine <strong>Lifetime-Provision</strong> ist - also bezahlt wird, solange der Kunde aktiv ist - ist dies meist die bessere Variante. Zu Beginn ist es eigentlich ganz geschickt, wenn man sich auf einen Broker konzentriert, bzw. das Projekt gezielt für diesen Broker aufbaut. Die besten Erfahrungen habe ich bisher mit dem <a href="http://www.etoro-affiliate.de/" target="_blank">Partnerprogramm von eToro</a> gemacht. Die Anmeldung ist kostenlos und es stehen sehr viele Tools, Videos und Werbemittel zur Verfügung.</p>
<p>Die Werbemittel verteilt man auf der Seite, allerdings so, dass das <strong>Projekt</strong> nicht zu überfrachtet wirkt. In der Sidebar kann man z.B. einen dezenten Banner unterbringen, der auf das kostenlose Demo-Konto von eToro hinweist. Ebenso kann man hier aktuelle Kursdaten zu den einzelnen Währungspaaren unterbringen, diese bietet eToro ebenfalls an. Somit schafft man in der Sidebar einen gewissen Mehrwert. Unterhalb oder am Ende eines Artikels kann man mit einer kurzen Textpassage auf eToro hinweisen. Noch besser ist es, wenn man innerhalb des Artikels zum Text passend einen Link setzen kann. Solche weiterführenden Links schaffen ein höheres Vertrauen, als grafische <strong>Werbebanner</strong>, die viele User gar nicht mehr wahrnehmen.</p>
<h2>Inhalte schaffen</h2>
<p>Nun kommt der schwierigste Teil des Projekts: Man muss <strong>gute Inhalte</strong> produzieren! Schlechte Affiliate-Webseiten gibt es wie Sand am Meer. Wer einfach nur ein paar belanglose Texte erstellt und Werbung integriert, der wird nicht erfolgreich sein. Der Besucher der Webseite muss auf den ersten Blick erkennen, dass sich der Betreiber der Seite mit dem Thema auseinandersetzt und nicht nur an die Integration der Werbebanner denkt. Man sollte sich also intensiv mit dem Produkt oder der Dienstleistung <strong>auseinandersetzen</strong>, die man bewirbt. Im Fall von eToro sollte man sich für einen kostenlosen <a href="http://tobi2.de/links/etoro" target="_blank">Demo-Account</a> anmelden und die Trading-Software testen. Man kann hier auch Videos mit seinen Erfahrungen erstellen und später in den eigenen Blog integrieren, so was kommt auch immer gut an.</p>
<h2>Links, Links, Links</h2>
<p>Damit man innerhalb der Suchmaschinen auch gefunden wird, ist es wichtig, schon zu Beginn an den Aufbau von Backlinks zu denken. Hier kann man ganz einfach andere relevante Blogs <strong>verlinken</strong>, wo es Sinn macht. Wenn diese Blogs dann Pingbacks zulassen, hat man schon erste Backlinks. Zudem kann man in anderen Blogs oder Forex-Foren sinnvolle Antworten und Kommentare hinterlassen, wenn man dies unter seinem richtigen Namen macht und im Profil einen Link zur eigenen Webseite hinterlässt, dann kann man auch auf diesem Weg gute Verbindungen schaffen.</p>
<h2>Social Media</h2>
<p>Auch der Social Media Bereich ist bei der Bewerbung von Partnerprogrammen sehr wichtig. Über eine eigene <strong>Facebook-Page</strong> kann man Interessenten an sich binden und mit neuen Informationen versorgen. Zudem kann man seinen Bekanntenkreis auf das Projekt aufmerksam machen, dies bedeutet eine zusätzliche Initialzündung, wenn man viele Bekannte hat, die ähnliche Interessen verfolgen. Natürlich muss aber auch hierfür der Inhalt des Projekt wirklich gut sein. Denn ohne gute Inhalte werden auch die Social Media Aktionen im Sand verlaufen.</p>
<h2>Rechenbeispiel</h2>
<p>Am Beispiel des Forex-Projekts möchte ich veranschaulichen, was man bereits mit nur 10 Interessenten pro Monat erreichen kann. Legt man man eine Anmeldequote von 1% zugrunde, braucht man etwa 1.000 Besucher, die die eigene Webseite im Monat besuchen. Natürlich sollten dies Besucher sein, die sich gezielt für das Forex-Thema interessieren. Es nützt also nichts, irgendwelche themenfremde Artikel zu veröffentlichen, um mehr <strong>Traffic</strong> zu bekommen. Die 10 Interessenten bringen erst mal auch kein Geld, solange sie nur einen Demo-Account eröffnet haben. Sobald aber einer der Interessenten zu einem Echtgeld-Trader wird, bekommt man eine Provision. Aus eigener Erfahrung sind es so zwischen 20-30% der Interessenten, die später auch Echtgeld-Trader werden. Also 2-3 pro Monat, wenn man beim Beispiel bleiben will. Hat man nun eine <strong>fixe Provision</strong> vereinbart, dann wären dies 400-600 Dollar pro Monat. Bei einer Lifetime-Vergütung von 25% kommt evtl. noch mehr raus, wenn die Trader gut sind und lange aktiv bleiben. Dann steigen die Einnahmen von Monat zu Monat.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit Partnerprogrammen kann man gutes Geld verdienen, wenn man die Sache solide angeht. Hierzu gehört natürlich auch eine gewisse Vorbereitung. Man muss sich Gedanken über den <strong>Domainnamen</strong> machen, welche Inhalte man erstellen will und natürlich muss man auch jede Menge Zeit und Arbeit investieren. Zu Beginn wird man sich noch schwer tun, denn <strong>Affiliate-Einnahmen</strong> kommen nicht von heute auf morgen. Man muss dem Projekt eine gewisse Zeit geben, bis Besucher und Interessenten die Seite überhaupt finden. Langfristig kann man dann allerdings davon profitieren, wenn man seine Webseite entsprechend gut ausgebaut und positioniert hat. Bei Partnerprogrammen mit Lifetime-Vergütung sowieso.</p>
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		<title>Auswertung propromis.de 10/2011</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/11/02/auswertung-propromisde-102011/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider schaffe ich im Moment nicht so viele neue Beiträge, wie ich eigentlich in diesem Blog schreiben möchte. Im Wesentlichen versuche ich daher zumindest die monatliche Auswertung für meine Fallstudie unterzubringen. Sollte ich mal wieder etwas mehr Zeit haben, wird es vielleicht auch mal wieder den ein oder anderen Artikel zum Thema Online-Marketing geben.

Zugriffszahlen

Im Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider schaffe ich im Moment nicht so viele neue Beiträge, wie ich eigentlich in diesem Blog schreiben möchte. Im Wesentlichen versuche ich daher zumindest die monatliche Auswertung für meine <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">Fallstudie</a> unterzubringen. Sollte ich mal wieder etwas mehr Zeit haben, wird es vielleicht auch mal wieder den ein oder anderen Artikel zum Thema Online-Marketing geben.</p>
<p><span id="more-1139"></span></p>
<h2>Zugriffszahlen</h2>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/11/propromis-zugriffe-201110.jpg" alt="Zugriffe im Oktober 2011" title="Zugriffe im Oktober 2011" width="468" height="95" class="alignnone size-full wp-image-1140" /></p>
<p>Im Oktober gab es 37.280 Besucher, die mit 38.967 Besuchen für 86.690 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist ein Zuwachs bei den Besucherzahlen um 78,7% gegenüber dem September. Die Seitenaufrufe sind vergleichbar um 75,3% gestiegen. Der schlechteste Tag hatte 789, der beste Tag hatte 2.889 Besucher. Insgesamt ging es also mit den Zugriffszahlen weiter aufwärts.</p>
<p>Im Oktober gab es 8 neue Beiträge, somit war es wieder ein Beitrag mehr als im September. Wesentlich wichtiger war allerdings die Tatsache, dass die alten Rankings wieder zurückgekehrt sind. Somit sind die Besucherzahlen wieder vergleichbar mit dem Zeitpunkt vor der kurzfristigen Abwertung.</p>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Goviral Network: 118,27 Euro (+48,37)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/adiro">Adiro</a>: 23,66 Euro (+10,08)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/usemax">Usemax</a>: 16,23 Euro (+7,71)<br />
<strong>Gesamt: 158,16 Euro (+66,16)</strong></p>
<p>Auch die Einnahmen haben sich in Relation zum Traffic weiter nach oben bewegt. Die Steigerung lag sogar bei 92,9%. Vor allem Goviral überzeugt mich immer mehr, vor allem wenn es darum geht, gesteigerten Traffic nahezu 1:1 in Einnahmen umzumünzen. An Ausgaben gab es nur die 75 Dollar für die Bilder von PR Photos, was knapp 50 Euro entspricht.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im Projekt wird es vorerst weitergehen wie bisher. Durch die Kooperation mit PR Photos herrscht zumindest mal kein Mangel an neuen Promi-Bildern. Nur die passenden Texte machen jeweils noch etwas Arbeit. Bei max. 10 neuen Beiträgen pro Monat liegt dieser Aufwand allerdings auch im Rahmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geld verdienen mit der VG Wort</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/10/10/geld-verdienen-mit-der-vg-wort/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Serie Geld verdienen mit... wären im 2. Teil eigentlich die Partnerprogramme drangekommen. Ich möchte allerdings aus aktuellem Anlass das Thema VG Wort einschieben. Dahinter verbirgt sich die Verwertungsgesellschaft Wort, welche - ähnlich wie die Gema bei der Musik - den Autoren eine Vergütung anbietet. Neben klassischen Printmedien kann man bei der VG Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/10/vg-wort.jpg" alt="VG Wort" title="VG Wort" width="200" height="95" class="alignright size-full wp-image-1117" align="right" />In der Serie <a href="http://tobi2.de/2011/07/26/geld-verdienen-mit/">Geld verdienen mit...</a> wären im 2. Teil eigentlich die Partnerprogramme drangekommen. Ich möchte allerdings aus aktuellem Anlass das Thema <strong>VG Wort</strong> einschieben. Dahinter verbirgt sich die Verwertungsgesellschaft Wort, welche - ähnlich wie die Gema bei der Musik - den Autoren eine Vergütung anbietet. Neben klassischen Printmedien kann man bei der VG Wort auch Texte einreichen, die man online veröffentlicht hat. Hierbei gibt es ein paar Mindestanforderungen zu erfüllen. Wenn man diese erreicht, kann man über die VG Wort ein nettes Sümmchen nebenbei verdienen.</p>
<p><span id="more-1115"></span></p>
<h2>Mindestanforderungen</h2>
<p>Um einen Artikel bei der VG Wort melden zu können, muss man ihn zunächst mal selbt geschrieben haben, also der Urheber des Textes sein. Dann sollte der Artikel mindestens <strong>1.800 Zeichen</strong> umfassen, was etwa 300-350 Wörtern entspricht. Hat man einen solchen Artikel geschrieben, muss dieser mindestens <strong>1.500 mal</strong> innerhalb eines Jahres <strong>aufgerufen</strong> worden sein, damit es eine Vergütung gibt. Geht man von 365 Tagen aus, sind dies etwas mehr als 4 Aufrufe pro Tag. Für kleinere Blogs ohne viele Stammleser sind die 1.500 Besucher schwer zu erreichen, hier muss über das Jahr gesehen schon ein gewisser Suchmaschinentraffic vorhanden sein.</p>
<h2>Vergütung</h2>
<p>Die Konditionen schwanken von Jahr zu Jahr und können über die <a href="http://www.vgwort.de/publikationen-dokumente/quoten-uebersicht.html" target="_blank">Quotenübersicht</a> der VG Wort eingesehen werden. Relevant ist hier der Abschnitt 7a "Standardausschüttung für Internetseiten". Dort sind die Vergütungen abhängig von den Besucherzahlen aufgelistet. Für 2010 ergaben sich folgenden Quoten:</p>
<ul>
<li>1.500-2.999 Zugriffe: 15 Euro</li>
<li>3.000-9.999 Zugriffe: 20 Euro</li>
<li>ab 10.000 Zugriffe: 25 Euro</li>
</ul>
<p>Hat man also beispielsweise 100 Artikel die 1.500 Besucher geschafft haben, gibt es 1.500 Euro von der VG Wort. Mehr Artikel und mehr Besucher sind natürlich immer gut. So konnte z.B. <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/10/10/geld-verdienen/nuetzliche-vg-wort-plugins-und-die-auszahlung-fuer-2010/" target="_blank">Peer</a> mit seinem Blog für das Jahr 2010 mit 280 Artikeln knapp 4.300 Euro erzielen.</p>
<h2>VG Wort als Querfinanzierung</h2>
<p>Nun kann man natürlich seinen bestehenden Blog nach Artikeln durchforsten, die die Kriterien erfüllen und genügen <strong>Suchmaschinentraffic</strong> aufweisen. Man kann aber auch einen ganz anderen Weg gehen. Man baut eine komplett neue Webseite auf, die ein Thema hat, zu dem man viel schreiben kann. <del datetime="2011-10-11T09:27:04+00:00">Man muss nicht mal selbst in dem Thema bewandert sein. Ziel ist es, über Content-Portale wie textbroker.de an neue Artikel zu kommen. Hier zahlt man für einen guten Artikel mit 350 Wörtern knapp 7 Euro. An dem Text hat man die vollen Rechte und kann diesen daher auf der neuen Themenseite einbinden und anschließend mit dem Zählpixel von der VG Wort versehen.</del></p>
<p><strong>Update:</strong> Ich revidiere die letzte Passage. An dem Text hat man zwar exklusive und zeitlich unbeschränkte Veröffentlichungsrechte, die Urheberrechte bleiben jedoch beim Autor. Somit sind diese Texte für die Anmeldung bei der VG Wort nicht geeignet.</p>
<p>Eigene Artikel verlinkt man aber z.B. über gängige <strong>Bookmark- und News-Portale</strong>, immer mit dem Ziel im Hinterkopf, möglichst die 1.500 Besucher zu erreichen. Diese müssen ja auch nicht von heute auf morgen kommen. Zudem kann man auch immer wieder interne Links in den Blog streuen, und so auch ältere Artikel mit Besuchern versorgen. Mit diesen Mitteln und zusätzlich mit potenziellen <strong>Feed-Abonnenten</strong> sollten die 1.500 Besucher pro Artikel machbar sein. Zusätzlich kann man dann noch <a href="http://tobi2.de/2011/08/09/geld-verdienen-mit-adsense/">AdSense Werbung</a> in den Artikeln schalten und die <strong>Einnahmen</strong> weiter steigern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es lohnt sich das <strong>Konzept mit der VG Wort</strong> einmal anzusehen. Ich selbst habe das Ganze noch nicht ausprobiert, werde aber in diese Richtung mal was unternehmen. Zumal auch alte Artikel jedes Jahr neu gezählt werden. Hat man also erst mal ein Projekt am Laufen, kann man mit wiederkehrenden Einnahmen rechnen. Eine <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/10/12/geld-verdienen/vg-wort-so-kann-man-als-blogger-auch-geld-verdienen/" target="_blank">Anleitung</a> wie man sich bei der VG Wort anmeldet, findet man ebenfalls bei Peer im Blog. Der einzige Nachteil ist nur, dass man ein Jahr auf sein Geld warten muss, d.h. man sollte sich dieses Konzept zusammen mit <strong>AdSense</strong> ansehen. Aber natürlich ist auch hier die Themenwahl entscheidend für den Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auswertung propromis.de 09/2011</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/10/06/auswertung-propromisde-092011/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider gab es nun schon einen Monat lang keinen neuen Beitrag mehr im Blog. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nichts zu schreiben hatte, sondern vielmehr war ich im September noch im Urlaub und hab schlicht und ergreifend nichts gearbeitet.  Darum ist der erste Beitrag auch wieder die Monatsauswertung für die Fallstudie propromis.de, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider gab es nun schon einen Monat lang keinen neuen Beitrag mehr im Blog. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nichts zu schreiben hatte, sondern vielmehr war ich im September noch im Urlaub und hab schlicht und ergreifend nichts gearbeitet. <img src='http://tobi2.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Darum ist der erste Beitrag auch wieder die Monatsauswertung für die Fallstudie <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">propromis.de</a>, die natürlich auch in meiner Abwesenheit Besucher und somit Einnahmen gebracht hat.</p>
<p><span id="more-1109"></span></p>
<h2>Zugriffszahlen</h2>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/10/propromis-zugriffe-201109.jpg" alt="Zugriffe im September 2011" title="Zugriffe im September 2011" width="468" height="95" class="alignnone size-full wp-image-1110" /></p>
<p>Im September gab es 20.862 Besucher, die mit 21.701 Besuchen für 49.458 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist ein Zuwachs bei den Besucherzahlen um 43,8% gegenüber dem August. Die Seitenaufrufe sind vergleichbar um 48,6% gestiegen. Der schlechteste Tag hatte 437, der beste Tag hatte 1.213 Besucher. Insgesamt ging es also mit den Zugriffszahlen wieder aufwärts.</p>
<p>Im September gab es durch die Abwesenheit nur 7 neue Beiträge. Umso besser ist es natürlich, dass sich die Besucherzahlen trotzdem erholt haben. Das Panda-Update von Google war wohl nicht die Ursache für den Rückgang im August. Alte Unterseiten, die zuvor gut gelistet waren und dann verloren hatten, sind nun wieder weiter nach vorn gerutscht. In dem Zusammenhang gab es noch ein paar kleinere Backlinks, die im September neu hinzugekommen sind und einen gewissen Einfluss auf das Ranking hatten.</p>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Goviral Network: 69,90 Euro (+21,92)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/adiro">Adiro</a>: 13,58 Euro (+6,43)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/usemax">Usemax</a>: 8,52 Euro (+2,47)<br />
<strong>Gesamt: 92,00 Euro (+30,82)</strong></p>
<p>Auch mit den Einnahmen kann ich ganz zufrieden sein. Diese sind im Vergleich zum Vormonat um 50% gestiegen, es gab also im Verhältnis mehr Einnahmen auf den einzelnen Besucher gerechnet. Allerdings braucht es noch ein paar Euro, um den bisherigen Rekord von 215 Euro zu toppen. Dafür, dass ich allerdings auch nur knappe 2 Stunden Gesamtaufwand hatte, sind die 92 Euro ganz gut.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Geduld, Geduld und Geduld sind die wichtigsten Eigenschaften bei einem solchen Projekt. Und nach einer Tiefphase folgt meist auch wieder ein Hoch. Für den Oktober bin ich also wieder etwas optimistischer gestimmt, um die Besucherzahlen dauerhaft über 1.000 Besucher pro Tag zu bringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswertung propromis.de 08/2011</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/09/05/auswertung-propromisde-082011/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Fallstudie propromis.de gab es im August keine wirklich besonderen Neuigkeiten. Im Gegenteil, denn die Zugriffszahlen sind trotz zusätzlicher Maßnahmen weiter niedrig geblieben, aber deswegen wird der Kopf nun nicht in den Sand gesteckt, denn Ausdauer und Geduld sind beim Internet-Marketing sehr wichtig.

Zugriffszahlen

Im August gab es 14.506 Besucher, die mit 15.456 Besuchen für 33.281 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Fallstudie <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">propromis.de</a> gab es im August keine wirklich besonderen Neuigkeiten. Im Gegenteil, denn die Zugriffszahlen sind trotz zusätzlicher Maßnahmen weiter niedrig geblieben, aber deswegen wird der Kopf nun nicht in den Sand gesteckt, denn Ausdauer und Geduld sind beim Internet-Marketing sehr wichtig.</p>
<p><span id="more-1098"></span></p>
<h2>Zugriffszahlen</h2>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/09/propromis-zugriffe-201108.jpg" alt="Zugriffe im August 2011" title="Zugriffe im August 2011" width="468" height="95" class="alignnone size-full wp-image-1102" /></p>
<p>Im August gab es 14.506 Besucher, die mit 15.456 Besuchen für 33.281 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist ein Rückgang bei den Besucherzahlen um 61,5% gegenüber dem Juli. Die Seitenaufrufe sind vergleichbar um 67% gesunken. Der schlechteste Tag hatte 322, der beste Tag hatte 798 Besucher. Insgesamt ging es also mit den Zugriffszahlen weiterhin abwärts.</p>
<p>Es gab wie auch schon im Juli 17 neue Beiträge. Dies ist eine sehr hohe Anzahl im Vergleich zu den Zeiten, wo die Besucherzahlen sehr hoch waren, denn sonst gab es immer nur weniger als 10 neue Beiträge. An mangelnden Beiträge sollte es also nicht liegen. Eine weitere Ursache könnte das Panda-Update von Google sein. Da die Zahlen aber auch schon vor dem Panda schlagartig zurückgefallen sind, kommen wohl eher diese zwei Gründe in Betracht: 1. Google hat propromis.de in einen Filter gesteckt und 2. andere Webseiten haben gut platzierte Bilder der Seite gehijackt.</p>
<p>Der erste Grund ist wahrscheinlich, denn allzu schlüpfrige Themen sieht Google nicht gern und so sind einige Bilder aufgrund des Titels wohl in einer Art "ab 18"-Filter gelandet. Der zweite Punkt ist ebenso zutreffend, denn einige Bilder wurden in den SERPs mit der letzten Linkverwendung auf einer Fremdseite gelistet. Hier hat die erneute Verlinkung auf propromis.de Abhilfe geschafft. Die Zugriffszahlen sind im August nun relativ konstant geblieben, ein weiterer Rückgang ist daher nicht zu erwarten. Die ersten Tage im September waren durchaus positiv und mit gesteigerten Zugriffszahlen verbunden.</p>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Goviral Network: 47,98 Euro (-87,96)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/adiro">Adiro</a>: 7,15 Euro (-14,84)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/usemax">Usemax</a>: 6,05 Euro (-9,46)<br />
<strong>Gesamt: 61,18 Euro (-112,26)</strong></p>
<p>Die Einnahmen sind um 65% zurückgegangen, was dem Rückgang der Zugriffszahlen entspricht. Daher ist es natürlich nicht verwunderlich, dass beim Projekt nun weniger verdient wurde. Steigen die Zugriffe wieder, dann steigen auch die Einnahmen. Auch im August gab es wieder die gleichen Ausgaben für eingekaufte Bilder, wie auch schon im Juli. Letztendlich ist es natürlich schade, dass sich der aktuelle Einsatz für die Webseite noch nicht auszahlt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ausdauer und Geduld sind immer sehr wichtig. Wenn ein Projekt einen kurzen Hänger hat, dann sollte man nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Auf lange Sicht sollten sich die Besucherzahlen wieder etwas positiver entwicklen, denn die Seite wird stetig mit neuem Content befüllt. Ob sich im September das Blatt schon wieder wenden kann, bleibt allerdings abzuwarten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Simsalaseo - Ein Contest und viele Bilder</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/08/15/simsalaseo-ein-contest-und-viele-bilder/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit gab es schon unzählige SEO-Wettbewerbe. Meist geht es bei einem solchen Wettbewerb darum, eine einzelne Webseite zu einem frei erfundenen Begriff auf Platz 1 bei Google zu bringen. Hierzu werden dann unzählige Pseudo-Projekte angelegt, verlinkt und viel Arbeit reingesteckt. Für meinen Geschmack haben solche Wettbewerbe an Reiz verloren. Allerdings hat Martin Mißfeldt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-logo.jpg" alt="Simsalaseo - Simsalabim" title="Simsalaseo - Simsalabim" width="200" height="130" class="alignright size-full wp-image-1076" align="right" />In der Vergangenheit gab es schon unzählige SEO-Wettbewerbe. Meist geht es bei einem solchen Wettbewerb darum, eine einzelne Webseite zu einem frei erfundenen Begriff auf Platz 1 bei Google zu bringen. Hierzu werden dann unzählige <strong>Pseudo-Projekte</strong> angelegt, verlinkt und viel Arbeit reingesteckt. Für meinen Geschmack haben solche Wettbewerbe an Reiz verloren. Allerdings hat Martin Mißfeldt vom <a href="http://www.tagseoblog.de/1-bildersuche-seo-contest-simsalaseo" target="_blank">tagSeoBlog</a> einen Wettbewerb zum Thema <strong>Bildersuche</strong> gestartet, den ich eigentlich ganz spannend finde. Denn ich selbst beschäftige mich seit geraumer Zeit mit Image-SEO. Ziel ist es, zum Begriff <strong>Simsalaseo</strong> ein Bild an die erste Position der Bildersuche von Google zu bringen.</p>
<p><span id="more-1074"></span></p>
<h2>Rankingfaktoren für Bilder</h2>
<p>Image-SEO funktioniert nicht gleich wie das herkömmliche Web-SEO. Während man bei normalen Rankings auf Backlinks und viele themenrelevante Inhalte angewiesen ist, um ganz vorne zu stehen, kann man beim <strong>Image-SEO</strong> schon mit kleinen Webseiten und wenigen Links auf Platz 1 gelistet werden. Diese Erfahrung habe ich nicht nur bei meiner <a href="http://tobi2.de/tags/fallstudie/">Fallstudie</a> gemacht. Die wesentlichen Faktoren sind ein wenig anders, als bei der Websuche:</p>
<ul>
<li>Keyword "Simsalaseo" sollte im Dateinamen des Bildes stehen.</li>
<li>Der Inhalt des Bildes sollte zu ähnlichen Simsalaseo-Bildern passen.</li>
<li>Simsalaseo sollte im umfließenden Text und auch im Alt-Attribut vorkommen.</li>
<li>Interne und externe Links auf die Zielseite mit dem Bild können helfen.</li>
<li>Deep-Links auf das Bild können die Original-Zielseite aus dem Index fegen.</li>
<li>Neue Bilder können eine Art Newbie-Bonus erhalten.</li>
</ul>
<h2>Simsalaseo, ein Begriff ohne Konkurrenz?</h2>
<p>Zum Start des Wettbewerbs gab es zu Simsalaseo noch keine Rankings. Dies hat sich allerdings schon schnell geändert. Wenn nun die ersten SEOs anfangen, Bilder mit dem Titel Simsalaseo in den Index zu blasen, wird die Zahl der Ergebnisse stark ansteigen. Ich vermute mal, die Ursprungsseite von Martin wird mit den <strong>Beispielbildern</strong> weit vorn bleiben. Evtl. sogar auf Platz 1, die Frage wäre dann, ob der 2. Platz dann der Gewinner sein wird? Aktuell ist Martin zwar nicht mehr auf Platz 1 zu <strong>Simsalaseo</strong>, aber mit 3 Bildern weit vorne.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-martin-missfeldt-serps.jpg" alt="Simsalaseo: Martin Mißfeldt in den Image-SERPs" title="Simsalaseo: Martin Mißfeldt in den Image-SERPs" width="468" height="248" class="alignnone size-full wp-image-1077" /></p>
<p>Um natürlich verschiedene Möglichkeiten für gute Rankings zu prüfen, ist es ratsam mehrere Bilder im Index zu haben. Dies können entweder die frei verwendbaren Vorlagen von Martin sein, <strong>eigene Bilder</strong> oder Links auf <strong>externe Bilder</strong>. Denn Google zeigt sehr oft nicht die Ursprungs-Domain an, sondern die Webseite mit dem letzten Verweis. Darum gibt es hier direkt mal einen Verweis auf das <a href="http://www.tagseoblog.de/images6/oesalasmis-weiss.png" target="_blank" title="Simsalaseo">weiße Simsalaseo-Bild</a> von Martin. Das gleiche Bild gibt es auch noch in einer <a href="http://www.tagseoblog.de/images6/oesalasmis-schwarz.png" target="_blank" title="Simsalaseo">dunklen Variante</a>. Solche Links können einen Effekt haben, müssen es aber nicht. Ich habe jedenfalls schon gesehen, dass es funktioniert, es kommt aber auch immer auf die Stärke der Ursprungsseite an.</p>
<h2>Simsalabim - SEO eine Zauberei?</h2>
<p>Ist <strong>Image-SEO eine Zauberei</strong>, oder spielen harte Faktoren eine wesentliche Rolle, um ein Bild weit nach vorn zu bekommen? Eine Vermutung ist sicherlich, dass Google den Inhalt eines Bildes in gewisser Weise analysiert. Hat man ein Bild zu einem Promi auf seiner Seite, dann wird Google die Ähnlichkeit mit anderen Promi-Bildern abgleichen und bei entsprechend guter Qualiät das Bild entsprechend platzieren. Eine weitere Möglichkeit wäre die Analyse von Textinhalten im Bild, z.B. eine Bildunterschrift oder ein Wasserzeichen.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-sim-sala-seo-simsalabim.jpg" alt="Simsalaseo als Text-Image" title="Simsalaseo als Text-Image" width="468" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1080" /></p>
<h2>Dasselbe in Grün</h2>
<p>So, zum Schluss noch ein neues Bild mit einer grünen Optik. Vielleicht mag Google ja auch Bilder, die ein wenig <strong>ökologischer</strong> daherkommen.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/simsalaseo-green.jpg" alt="Ökologische SEO-Zauberei: Simsalaseo" title="Ökologische SEO-Zauberei: Simsalaseo" width="468" height="199" class="alignnone size-full wp-image-1081" /></p>
<p>Natürlich darf auch ein Verweis auf ein ähnliches Wort wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zauberspruch" target="_blank">Simsalabim</a> nicht fehlen, das bekanntlich bei der Zauberei eine wesentliche Rolle spielt. Mögliche SEO-Effekte sind nicht ausgeschlossen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein netter kleiner Wettbewerb, bei dem es mal nicht zwingend darauf ankommt neue und sinnlose Domains zu registrieren und <strong>Linknetzwerke</strong> offenzulegen. Beim Image-SEO ist eher kreativität gefragt, um seine Bilder für Google möglichst attraktiv zu machen. Da helfen 20 sinnlose Blog-Posts mit allgemeinem Blabla zu Simsalaseo wohl nicht weiter. Man darf gespannt sein, wer den Contest gewinnen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen mit AdSense</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/08/09/geld-verdienen-mit-adsense/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/08/09/geld-verdienen-mit-adsense/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 14:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt, starte ich hiermit die Serie Geld verdienen mit... welche im ersten Teil AdSense zum Thema hat. AdSense ist das Ad-Publishing-System von Google, mit dem man thematisch passende Werbeanzeigen auf seiner Webseite einbinden kann. Die Vergütung erfolgt hierbei auf Basis der Klicks (CPC), d.h. als Seitenbetreiber erhält man dann Geld, wenn ein Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/01/adsense-alternativen.jpg" alt="AdSense" title="AdSense" width="200" height="143" class="alignright size-full wp-image-624" align="right" />Wie bereits angekündigt, starte ich hiermit die Serie <a href="http://tobi2.de/2011/07/26/geld-verdienen-mit/">Geld verdienen mit...</a> welche im ersten Teil AdSense zum Thema hat. <strong>AdSense</strong> ist das Ad-Publishing-System von <strong>Google</strong>, mit dem man thematisch passende Werbeanzeigen auf seiner Webseite einbinden kann. Die Vergütung erfolgt hierbei auf Basis der Klicks (CPC), d.h. als Seitenbetreiber erhält man dann <strong>Geld</strong>, wenn ein Besucher auf die Anzeigen klickt. Die Höhe der Vergütung richtet sich hierbei nach Thema und Konkurrenz. So viel dazu, was AdSense überhaupt ist. Im Beitrag will auch darauf eingehen, wann sich AdSense lohnt, wie man ein konkretes Projekt in die Tat umsetzt, wie man die Anzeigen am besten einbindet und warum man nicht selbst auf Anzeigen seiner Webseite klicken sollte.</p>
<p><span id="more-1044"></span></p>
<h2>Wann lohnt sich AdSense?</h2>
<p>AdSense ist nicht für jede Webseite gleich gut geeignet. Die <strong>Klickpreise</strong> liegen bei vielen Themen im einstelligen Cent-Bereich, was selbst bei ordentlichen Klickraten nur wenige Einnahmen bringt. Bei solchen Seiten laufen in der Regel Affiliate-Programme besser, insofern natürlich welche vorhanden sind. Bevor man aber testen kann, welche Werbeform am lukrativsten ist, braucht man erst mal nennenswerten Traffic auf seiner Webseite. Wer nur wenige Besucher pro Tag hat (<30), der braucht sich noch keine großen Sorgen um die Integration von AdSense zu machen. Der Fokus sollte zu Beginn eines neuen AdSense-Projekts auf dem <strong>Inhalt</strong> liegen. Nur wer auf seiner Webseite hochwertige Inhalte liefert, und Artikel schreibt, die 300 Wörter übersteigen, der kann langfristig von AdSense profitieren. Zudem sollte die Themenwahl auf ein Gebiet gerichtet sein, wo auch lukrative AdSense-Anzeigen geschaltet werden.</p>
<h2>Lukrative Themen finden</h2>
<p>Am Anfang eines neuen Projekts steht das <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Keywordtool</a> von Google. Damit lassen sich Suchvolumen, Mitbewerberdichte und Klickpreise grob ermitteln. So kann man eine erste Einschätzung machen, welche <strong>Themen</strong> sich lohnen und welche nicht. Allerdings ist auch hier das Feld für die Keywords am Anfang leer, d.h. man muss erst mal ein paar eigene Ideen einbringen. Diese Ideen können fürs erste persönliche <strong>Interessen</strong> sein, denn man muss ja später auch Inhalte produzieren und sollte in etwa wissen, was man da schreibt. Im ersten Schritt habe ich für diesen Beitrag mal folgende Begriffe gewählt: Auto, Handy, Versicherung, Promis, Fahrrad, Skateboard, Snowboard und Fussball.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/adsense-keyword-analyse.jpg" alt="AdSense Keyword-Analyse" title="AdSense Keyword-Analyse" width="455" height="256" class="alignnone size-full wp-image-1049" /></p>
<p>Wenn man sich nun die Ergebnisse ansieht, die das <strong>Keywordtool</strong> ausspuckt, dann ergeben sich schon Hauptthemen, die lukrativer sind als andere. Im Prinzip nimmt man folgende Bewertung vor: (Lokale Suchanfragen / Wettbewerb) x CPC. Damit man an die Zahlenwerte für den Wettbewerb kommt, muss man die Tabelle exportieren. Für die oben stehende Tabelle würde die anschließende Berechnung folgendermaßen aussehen:</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/adsense-keyword-wertberechnung.jpg" alt="AdSense Keyword-Wertberechnung" title="AdSense Keyword-Wertberechnung" width="468" height="189" class="alignnone size-full wp-image-1051" /></p>
<p>Was sagt nun diese Berechnung aus? Das Keyword "auto" wäre am lukrativsten, denn das Suchvolumen ist in Relation zum Wettbewerb und den geschätzten Klickpreisen am höchsten. Bei Promis ist es zwar leicht an gute Rankings zu kommen, dafür sind die Klickpreise gering. Allerdings muss man an dieser Stelle aufpassen. Je allgemeiner ein <strong>Keyword</strong> ist, desto schwieriger ist es auch, dazu gute Rankings zu bekommen. Für ein funktionierendes AdSense-Projekt muss man sich ein Nischen-Keyword auswählen, dieses kann auch eine Kombination aus einem solchen Haupt-Keyword sein.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/adsense-keyword-detailberechnung.jpg" alt="AdSense Keyword-Detailberechnung" title="AdSense Keyword-Detailberechnung" width="468" height="216" class="alignnone size-full wp-image-1064" /></p>
<p>Für die weitere Vorgehensweise suche ich darum eine Nische im Bereich "auto". Hierzu bieten sich die Keyword-Ideen an, die Google vorschlägt. Allerdings sollte bei den <strong>Keyword-Optionen</strong> die Einschränkung "Exakt" statt "Weitgehend" gewählt werden. Die Ergebnisse exportiert man wieder und berechnet den Value wie zuvor. Nun sollte man allerdings nicht gleich das erste Ergebnis mit dem höchsten Value nehmen. Das gewählte Keyword sollte mindestens aus 2 Begriffen bestehen und keine explizite Marke sein. In dem Fall wäre z.B. "auto zeitung" ganz gut, aber da es ein Portal autozeitung.de gibt, ist das Volumen leider nur markenbezogen. Besser wäre da schon "auto anmelden". Für das weitere Vorgehen wähle ich daher dieses Keyword aus.</p>
<h2>Konkurrenz ausloten</h2>
<p>Nun geht es darum zu sehen, ob man zu einem Keyword auch Chancen hat. Hierzu wird zunächst Google mit einer Suchanfrage bemüht. Zum Begriff "auto anmelden" gibt es 46.200.000 Ergebnisse. Die Top 10 sind aber eher schwach besetzt. Platz 1 und 2 werden von kfz-ummelden.de belegt, einer Seite, die vom Inhalt her in etwa dem entspricht, was auch bei dem geplanten AdSense-Projekt erstellt werden sollte. Die Domain hat zwar viele <a href="http://tobi2.de/2011/01/14/sistrix-toolbox-backlink-modul-im-test/">Backlinks</a>, aber nur in etwa 54 Links von verschiedenen IP-Adressen. Der 3 Platz (meldebox.de) hat auch nur wenige Backlinks. Man sollte also mit einer guten Domain und ein paar guten Backlinks schnell in die Top 10 kommen.</p>
<h2>Domain besorgen</h2>
<p>Nun geht man auf die Suche nach einer passenden <strong>Domain</strong>, die alle Keywords beinhaltet. In dem konkreten Fall wären z.B. auto-anmelden.eu, auto-anmelden.net und auto-anmelden.org noch frei. Damit sollten sich schon gute Ergebnisse erzielen lassen. Natürlich ist nicht bei allen Keywords immer gleich eine Toplevel-Domain frei, daher kann man auch Zusätze im Domainnamen verwenden.</p>
<h2>Inhalte erstellen</h2>
<p>Noch bevor man sich Gedanken über die Integration von <strong>AdSense</strong> macht, sollte man Inhalte für das neue Projekt erstellen. 10 Unterseiten sollten es im Idealfall schon sein. Die Texte kann man auch über einen Dienstleister (z.B. textbroker.de) für günstiges Geld erstellen lassen. Für 70 Euro bekommt man schon 10 Texte mit jeweils knapp 400 Wörtern und einer guten Qualität. Ebenso sollte man zu jedem <strong>Text</strong> noch ein passendes Bild organisieren. Diese kann man entweder selbst machen oder bei einem lizenzfreien Portal herunterladen.</p>
<h2>Backlinks aufbauen</h2>
<p>Damit die neue Seite auch bekannt wird und Google entsprechend die Seite gewichten kann, braucht man Backlinks. Fürs erste sollte man es nicht übertreiben. Man kann ein paar <strong>Bookmarks</strong> von guten Portalen wie mister-wong.de zur Seite setzen. Ebenso kann man in relevanten Blogs sinnvolle Kommentare hinterlassen und die Homepage mit angeben. Hier aber immer den eigenen Namen verwenden und kein Keyword-Spam betreiben.</p>
<p>Neben solchen einfachen Links kann man auch Links über <strong>Artikelverzeichnisse</strong> und <strong>Gastartikel</strong> generieren. Die Texte dafür kauft man auch wieder über einen Dienstleister. In dem jeweiligen Artikel setzt man dann einen Link zur eigenen Webseite und einen Link zu einer Trust-Seite wie Wikipedia. Im ersten Monat sollte man allerdings nur wenige Links aufbauen. Und dann von Monat zu Monat die Links steigern. Im aktuellen Fall sollten 50-60 gute Backlinks von verschiedenen Domains mit unterschiedlichen IPs genügen.</p>
<h2>AdSense einbauen</h2>
<p>Hat man erste gute Rankings erreicht, kann man AdSense einbauen. Hierzu bindet man am besten die größeren Blöcke ein. Am besten funktionieren Square- und Rectangle-Formate. Die <strong>Platzierung</strong> erfolgt am Anfang der Seite mit einem umfließenden Text. Ebenso bindet man noch einen Block am Ende der Seite ein. Als dritten Block nimmt man einen Link-Block, den man entweder als Top-Navigation und/oder in der Sidebar aufnimmt.</p>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/adsense-beispiel-layout.jpg" alt="AdSense Beispiel-Layout" title="AdSense Beispiel-Layout" width="468" height="275" class="alignnone size-full wp-image-1066" /></p>
<p>Die <strong>Farben</strong> der Anzeigen sollten sich dabei am Layout der Seite orientieren. Hintergrund- und Link-Farbe sollten sich genau einfügen und die Anzeigen nicht abgrenzen. Die kann man bei den Link-Blöcken ganz gut machen. Bein den Square- und Rectangle-Formaten sollten die Farben auch so gewählt werden, dass sie den Link-Farben im normalen Content entsprechen. An dieser Stelle muss man die genauen Formate und Farben testen und schauen, welche Einstellungen bessere Resultate liefern.</p>
<h2>Nicht selbst klicken</h2>
<p>Viele Anfänger machen immer den Fehler, dass sie entweder selbst auf die Anzeigen klicken, weil sie die Integration testen wollen oder weil sie eben denken, sie könnten Geld mit eigenen Klicks verdienen. In beiden Fällen sollte man davon absehen auf die eigenen Anzeigen zu klicken, denn Google erkennt so was recht gut und bei <strong>Unstimmigkeiten</strong> wird dann sehr schnell der komplette AdSense-Account gesperrt. Also nicht selbst klicken!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit der entsprechenden <strong>Nische</strong> kann man durchaus noch mit AdSense <strong>Geld verdienen</strong>. Allerdings sollte den Seiteninhalte wirklich gut sein, denn die alten MFA-Seiten (Made For AdSense) mag Google nicht und wird diese auch nicht sonderlich gut platzieren. Daher sollte die Inhalte eindeutig sein und einen Mehrwert für den Leser bieten. Daher sollte man sich bei <strong>Texterstellung</strong> und Themenwahl durchaus Gedanken machen. Zudem muss man sich im Klaren sein, dass man mehrere Monate braucht, bis eine solche Seite gut rankt. Auch die zu erwartenden <strong>Einnahmen</strong> sind bei Nischen meist nur bei 10-30 Euro pro Monat. Dies sollte man also alles berücksichtigen, bevor man ein eigenes Projekt in die Tat umsetzen will.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswertung propromis.de 07/2011</title>
		<link>http://tobi2.de/2011/08/02/auswertung-propromisde-072011/</link>
		<comments>http://tobi2.de/2011/08/02/auswertung-propromisde-072011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://tobi2.de/?p=1034</guid>
		<description><![CDATA[In den Sommermonaten ist bekanntlich weniger los, denn das schöne Wetter lockt viele Internet-User vom Rechner weg. Aber der Rückblick auf den Juli wird zeigen, wie sich die Besucherzahlen von der Fallstudie propromis.de entwickelt haben. Es gibt wieder ein paar interessante Dinge zu berichten, sowohl positive als auch negative Entwicklungen.

Zugriffszahlen

Im Juli gab es 37.774 Besucher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Sommermonaten ist bekanntlich weniger los, denn das schöne Wetter lockt viele Internet-User vom Rechner weg. Aber der Rückblick auf den Juli wird zeigen, wie sich die Besucherzahlen von der Fallstudie <a href="http://tobi2.de/2010/09/15/fallstudie-propromisde/">propromis.de</a> entwickelt haben. Es gibt wieder ein paar interessante Dinge zu berichten, sowohl positive als auch negative Entwicklungen.</p>
<p><span id="more-1034"></span></p>
<h2>Zugriffszahlen</h2>
<p><img src="http://tobi2.de/files/2011/08/propromis-zugriffe-201107.jpg" alt="Zugriffe im Juli 2011" title="Zugriffe im Juli 2011" width="468" height="92" class="alignnone size-full wp-image-1039" /></p>
<p>Im Juli gab es 37.774 Besucher, die mit 40.606 Besuchen für 101.361 Seitenaufrufe sorgten. Dies ist ein Rückgang bei den Besucherzahlen um 21% gegenüber dem Juni. Die Seitenaufrufe sind aber nur um 9% gesunken. Der schlechteste Tag hatte 424, der beste Tag hatte 2.719 Besucher. Insgesamt ging es also mit den Zugriffszahlen abwärts.</p>
<p>Mit 17 Beiträgen gab es so viele neue Artikel wie noch nie. Eigentlich sollte dies ein Schritt zu mehr Besuchern werden, aber irgendwie hat sich die Entwicklung zum Ende des Monats stark abgeschwächt. Viele der alten Artikel sind plötzlich schlechter platziert oder werden so gut wie gar nicht mehr gefunden. Ich habe schon darüber spekuliert, ob die Seite in einen Filter bei Google gerutscht ist, da viele der Themen einen eher schlüpfrigen Betreff hatten.</p>
<p>Eine weitere Änderung im Juli war die Integration neuer Bilder über einen Bilddienstleister. Ich habe hier ein Monatsabo gekauft und angefangen deutlich mehr Beiträge zu verfassen. Zudem wurde eine neue Werbeform auf Basis eines Affiliate-Programms getestet. Ich vermute auch, dass evtl. die letztere Integration bei Google womöglich nicht so gut angekommen ist.</p>
<h2>Einnahmen</h2>
<p>Goviral Network: 135,94 Euro (-36,98)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/adiro">Adiro</a>: 21,99 Euro (-2,95)<br />
<a target="_blank" href="http://tobi2.de/links/usemax">Usemax</a>: 15,51 Euro (-2,14)<br />
<strong>Gesamt: 173,44 Euro (-42,07)</strong></p>
<p>Die Einnahmen sind natürlich aufgrund der geringeren Zugriffszahlen auch gesunken. Das Verhältnis der Vergütungen ist aber in etwa vergleichbar mit dem Vormonat, d.h. die Auslastung und Klickpreise sind so gut wie unverändert. Leider hat die Integration eines Affiliate-Programms gar nicht gefruchtet und keinen Umsatz gebracht. Daher ist dieser Banner auch wieder rausgeflogen. Für den August muss ich mir an dieser Stelle etwas neues überlegen. Den Einnahmen stehen übrigens für den Juli noch 75 Dollar an Ausgaben für Bilder gegenüber, was beim aktuellen Kurs etwa 52 Euro sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Besucherzahlen sind trotz mehr neuer Beiträge gesunken. Für den August wird es ebenfalls wieder viele neue Beiträge und gekaufte Bilder geben. Ebenso werde ich mich um neue Backlinks kümmern müssen, denn die Rankings sind wohl nicht ohne Grund gefallen. Der erste Tag im August sah aber bereits wieder etwas solider aus, vielleicht hatte Google auch nur am Algorithmus geschraubt und die Auswirkungen normalisieren sich in ein paar Tagen wieder. Eigentlich sollte sich der neue Content über kurz oder lang auszahlen und in Form von neuen Besuchern einen Profit bringen.</p>
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